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    <dc:publisher>martin1969</dc:publisher>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
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    <title>volkswirtschaft</title>
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    <title>Hohe Kosten für CO2-Abscheidung</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/</link>
    <description>Die Unternehmensberatung McKinsey beziffert die nötige Anschubfinanzierung für die Speicherung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken auf 500 Mio. bis 1,1 Mrd. je Versuchsvorhaben. Nach einer Anlaufphase würden die Kosten für die CO2-Einlagerung allerdings sinken und die Technik könne wirtschaftlich funktionieren, weil die CO2-Verschmutzungsrechte bis dahin (etwa: 2030) im Preis entsprechend steigen würden. Laut der Studie ist es problematisch, dass mögliche Lagerstätten  etwa leere Öl- und Gas-Felder  in der Regel weit entfernt von den Kohlekraftwerken liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der liberale Europaabgeordnete Chris Davies, federführender Abgeordneter für die Kohlendioxid-Richtlinie der EU, kommt auf insgesamt 10 Mrd. EUR Staatsbeihilfe für die rund zwölf kommerziellen Versuchsprojekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: FR vom 23. September 2008&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/">
    <title>Für 56 Milliarden Euro Umweltschutzgüter exportiert</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/</link>
    <description>Laut eine rPM des BMU sind deutsche Unternehmen auf dem Umweltschutzmarkt weltweit führend. Der Welthandelsanteil betrage 16 Prozent, das Exportvolumen 56 Milliarden Euro. Damit belegte Deutschland 2006 den Spitzenplatz im Welthandel, vor den USA (15 Prozent) und Japan (9 Prozent). Ermittelt hat die Angaben das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag des Umweltbundesamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochrechnungen für 2007 zeigen: Der positive Trend setzt sich fort. 2007 erreichte das Exportvolumen fast 60 Milliarden Euro. Fast so viel wie die Exporte der Elektrotechnikindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3638&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Zusammenfassung der Ergebnisse zum Export von Umweltschutzgütern&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/mischkonzern&quot;&gt;mischkonzern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T09:48:00Z</dc:date>
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    <title>Jobs in der Solarwirtschaft</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5111507/</link>
    <description>Aus einer Meldung der FR vom 14. Juni 2007 (ich räume immer noch auf...) Laut dem Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Carsten Körnig, soll sich die Zahl der Jobs in dieser Branche in D-Land bis 2012 auf rund 90.000 verdoppeln. Bis 2008 seien 15 neue Solarfabriken und bis zu 10.000 Arbeitsplätze in Industrie, Handel, Handwerk geplant. Bis 2020 soll der Weltmarkt jährlich um 20 Prozent im Schnitt wachsen, so der Verband, deutsche Firmen sollen auf Dauer etwa 25 Prozent des Marktes bedienen.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-08T10:12:00Z</dc:date>
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    <title>Opec und Raffinerien am Limit</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5108020/</link>
    <description>In der FR vom 8. November 2007 (ich räume gerade auf...) war eine Doppelseite zum damaligen Öl-Preisrekord nahe 100 USD (hahaha). Darin zwei Artikel über die Opec und die Entwicklung bei den Raffinerien. Der Ölpreis habe sich seit 2002 (Opec-Öl kostete damals im Jahresschnitt 24 USD je Barrel) vervierfacht. Die opec werde 2007 wohl für gut 40 Prozent des globalen Bedarfs aufkommen. Die IEA habe die Opec aufgefordert, die Produktion zu erhöhen, wozu sich aber außer Saudi-Arabien kein Land in der Lage sehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben steht der Artikel über die Raffinerien, deren Ausbau nicht mit dem Ölverbrauch Schritt halte und so den Preis zusätzlich treibe. Laut Mineralölwirtschaftsverband ist der weltweite Ölverbrauch zwischen 2002 und 2006 um 8,4 Prozent gestiegen, die Raffineriekapazitäten jedoch nur um 3,9 Prozent. Zitiert wird Klaus Matthies vom Hamburger Weltwirtschaftsarchiv HWWA. Seiner Ansicht nach investieren die Ölkonzerne deshalb nur wenig und ungern in Raffinerien, weil diese sehr hohe Investitionen verlangen, zudem umwelt- und genehmigungstechnisch mit vielen problemen behaftet sind und &quot;weil es nicht sicher ist, ob man sie braucht&quot;. Im Text steht auch, dass China seine Raffineriekapazitäten um 40 Prozent in drei Jahren erhöht hat, während sein Verbrauch nur um 30 Prozent stieg. Auch Saudi-Arabien habe die Kapazitäten um 20 Prozent ausgebaut.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-06T15:31:00Z</dc:date>
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    <title>Ausbau erneuerbarer Energien</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5097057/</link>
    <description>Aktuelle Dokumentation des Bundesumweltministeriums. Einige Zitate aus der Pressemitteilung von heute: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat sich der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in Deutschland auf 8,6 Prozent verdoppelt. Ihr Anteil am Bruttostromverbrauch liegt mittlerweile bei 14,2 Prozent, vor sechs Jahren war der Anteil erst halb so groß.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gesamtwirtschaftliche Vorteile des kräftigen Ausbaus erneuerbarer Energien: Die Branche verzeichnete im letzten Jahr (2007) Umsätze in Höhe von 25 Milliarden Euro, die Zahl der Beschäftigten hat die Marke von 250.000 erreicht, die entspricht einem Anstieg von 55 Prozent in drei Jahren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Dokumentation &quot;Erneuerbare Energien in Zahlen&quot; ist im Internet auf der BMU-Themenseite zu erneuerbaren Energien unter www.erneuerbare-energien.de abrufbar.&quot;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T08:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5095230/">
    <title>Außenhandel</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5095230/</link>
    <description>&quot;Bereits im vergangenen Jahr übertrafen die deutschen Ausfuhren nach Russland, China und in die ostasiatischen Schwellenländer (insgesamt EUR 90,4 Mrd.) die Lieferungen in die USA (EUR 71.0 Mrd.) deutlich.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vergangenes Jahr, also die Aussage, bezieht sich auf 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: DB Research: Deutsche Konjunkturträume geplatzt (29. Juli 2008)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000228916.xhtml&quot;&gt;vollständiges PDF hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/vwl&quot;&gt;vwl&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T16:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5094267/">
    <title>Chef der deutschen BP im Interview</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5094267/</link>
    <description>Die FR interviewte in ihrer Ausgabe vom 12. und 13. Juli 2008 Uwe Franke, Chef der deutschen BP. Seiner Aussage nach knallen bei der BP nicht die Sektkorken angesichts der Rekordpreise beim Öl, den man verdiene ja am Liter Benzin höchstens einen Cent. Das liest man öfter und das mag so sein oder auch nicht. Sehr lustig wird es aber dann, wenn die FR danach fragt, ob wenigstens in der Konzernzentrale die Sektkorken knallen. Franke wiegelt ab, die Gewinne würden zwar steigen aber nicht so stark, wie viele glauben. Die Gewinne am Bohrloch würden nicht direkt proportional zu den Ölpreisen steigen, denn man müsse ja mit den Förderländern teilen und werde Besteuert. &quot;Nur an den Quellen, die die Firmen selbst besitzen, kommt die volle Schönheit der steigenden Preise zum Tragen&quot;. Bitte? War das denn jemals anders?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rund 2,5 Wochen später, nämlich heute, fällt einem bei der Lektüre der FR mal wieder auf, dass nicht nur Lügen, sondern auch dummes Gerede in Interviews kurze Beine haben. Der BP-Überschuss ist im zweiten Quartal um sechs Prozent auf 6,85 Mrd. USD gestiegen. Ohne einmalige Aufwendugen wären es sogar mehr als 8,3 Mrd. gewesen. Die Ölproduktion hat sich hingegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum nicht erhöht.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5090006/">
    <title>Entspannung bei der Ölnachfrage?</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5090006/</link>
    <description>Der aktuell fallende Ölpreis scheint einem FR-Bericht vom 11. Juli d.J. Recht zu geben, den ich aber trotzdem für ein Meisterstück der schlechten Recherche oder zumindest für ein &quot;Ich wünsch mir was&quot;-Stück Journalismus halte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem ersten Satz des Textes sehen sowohl die wichtigsten Öl-Verbraucherländer, als auch das Produzentenkartell Opec gute Chancen auf ein Ende der Preissteigerungen beim Öl. Die Argumentation geht so: Laut IEA wird der weltweite Verbrauch in diesem wie im kommenden Jahr um jeweils rund ein Prozent zulegen. Weiter hinten wird dann deutlich, dass der Nachfrage-Unterschied laut den IEA-Prognosen 30.000 Barrel am Tag ausmache  bei einem Verbrauch von rund 88 Millionen Barrel am Tag dürfte das natürlich sehr deutlich am Ölmarkt zu spüren sein... Mal ganz abgesehen davon, dass die IEA 2004 einen Ölpreis von 22 Dollar für das Jahr 2008 vorausgesagt hat, so der Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen Hans-Josef Fell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenfalls abgesehen davon, dass die IEA laut FR vom 8. November 2007 &lt;b&gt;vor steigenden Ölpreisen warnt und einen radikalen Wandel fordert.&lt;/b&gt; Wegen des steigenden Energiehungers insbesondere in China und Indien könnten eine Versorgungskrise und rapide Preissprünge bis 2015 nicht ausgeschlossen werden, so die IEA. Bis 2030 soll sich der globale Energiebedarf sogar um rund 50 Prozent erhöhen, deshalb brauche es bis dahin Investitionen von 5.400 Milliarden USD in neue Ölfelder. Diese Summe ist laut FR ein Viertel höher, als noch im IEA-Bericht aus dem Vorjahr. So kanns gehen mit den IEA-Prognosen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Argumentationsstrang: Die Opec sagt in ihrem Jahresbericht, die Nachfrage könne bis 2012 unter das jetzige Produktionsniveau ihrer Mitglieder zurückfallen. Als Begründung führt der Artikel Anstrengungen in den USA und der EU zur Senkung des Verbrauchs und zur Förderung erneuerbarer Energie an. Als Öl-Kartell würde ich auch nichts anderes prognostizieren, wenn ich die öffentliche Meinung  hier per FR  beruhigen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön ist dann der letzte Satz, in dem die Opec zitiert wird. Es sei fraglich, ob angesichts dessen neue Milliardeninvestitionen zur Erhöhung der Förderkapazität nötig seien. Womit dann wenigstens die ehrliche Begründung der Opec für ihre Prognose geliefert wird: Sie wollen nicht investieren und natürlich auch nicht die Förderung erhöhen, weil es so doch viel besser für sie ist. Hohe Preise für längere Zeit ist doch allemal besser als niedrige Preise für kurze Zeit. Sommerschlussverkauf ist also keine Option...</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5079526/">
    <title>Shell-Sprecher prognostiziert ungeahnte Nachfrage nach Öl in 10 Jahren</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5079526/</link>
    <description>Seit neuestem schickt mir ein Björn Menzel Pressemeldungen vom forward2business-Zukunftskongress. Dort habe am 25. Juni Stefan Liebig, Koordinator für Regierungsbeziehungen von Shell International, das Energieszenario 2018 gezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der PM prognostiziert Liebig, dass die Nachfrage nach Öl in 10 Jahren auf eine ungeahnte Höhe steigen wird. Der weltweite Verbrauch an Rohöl könnte pro Tag von derzeit rund 87 Millionen Barrel Öl auf 450 Millionen Barrel steigen. Durch die erhöhte Öl-Nachfrage soll der Preis kräftig steigen. Das Problem seien dabei aber nicht die Ölreserven, es werde aber immer teurer, diese zu erschließen. Gründe: politische Rahmenbedingungen in Ländern mit Ölreserven und der steigende technische Aufwand. Öl ist genug da, nur 10 Meter unter dem Eis oder 5000 Meter unter dem Wasser, sagte Liebig. Weil der Ölpreis steigt, werde auch die Nachfrage nach Kohle zunehmen, so würden allein in China in 10 Jahren 400 Kohlekraftwerke mehr stehen als heute. Als Konsequenz fordert Liebig den Energiemix und eine drastische Effizienzsteigerung bei der Energiegewinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.forward2business.com&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Webseite zum Kongress&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089979/">
    <title>Kohlekrise in China?</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089979/</link>
    <description>Laut einem Agenturbericht in der FR vom 11. Juli hat die chinesische Provinz Shaanxi angekündigt, die Leistung ihrer Kraftwerke zeitweise zu drosseln. Der Grund: Die Vorräte an Kohle werden weniger und deren Qualität wird immer schlechter. In der benachbarten Provinz Shanxi (unterscheiden die sich wirklich nur durch ein A oder hat die FR Mist redigiert?) gebe es bereits seit Juni Rationierungen und in der Hauptstadt der Provinz Henan habe es bereits Stromausfälle gegeben, so die FR.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089974/">
    <title>Energieimport</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089974/</link>
    <description>Die EU importiert nach Angaben ihrer Statistikbehörde Eurostat immer mehr Energie. Die Energieabhängigkeitsquote habe 1997 bei 45 Prozent gelegen und 2006 schon bei 54 Prozent. Die Energieerzeugung in der EU sei um neun Prozent gesunken, der Verbrauch aber um sieben Prozent gestiegen, die Einfuhren gar um 29 Prozent. Die Abhängigkeitsquote der BRD liegt bei 61,3 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle. FR-Wirtschaftsteil vom 11. Juli 2008</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008534/">
    <title>Energieverbrauch sinkt</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008534/</link>
    <description>Der Energiekonzern BP hat eine Statistik zum Energieverbrauch veröffentlicht. Demnach ist der Verbrauch von Primärenergie (Öl, Gas, Kohle, Atom und Wasserkraft) in Deutschland 2007 um 5,6 Prozent gegenüber 2006 zurückgegangen. Der Ölpreis steigt seit sechs Jahren kontinuierlich an, das Fass Öl kostet derzeit das 12-mal mehr als vor zehn Jahren. Laut den BP-Daten, die bis 1861 zurückreichen, ist dies die längste Phase steigeender Ölpreise seit Beginn der Industrialisierung. Weltweit nahm demnach der Primärenergieverbrauch um 2,4 Prozent zu, in China stieg er um 7,7 Prozent. Laut der BP-Einschätzung ist für den Preisanstieg die Nachfrage verantwortlich, nicht aber Spekulationen an der Börse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Artikel in der FR, 19. Juni 2008</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T09:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008780/">
    <title>Die guten Seiten des Ölschocks</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008780/</link>
    <description>Die Welt am Sonntag berichtet unter diesem Titel über die Folgen der steigenden Energiepreise. Tenor: Die hohen Öl- und generell Energiepreise sorgen zwar für Verwerfungen, belasten Unternehmen wie Verbraucher und treiben die Inflation. Aber sie haben auch etwas gutes, denn die Verbraucher reagieren, ändern ihr Verhalten und sorgen so langfristig für eine andere Weichenstellung in Sachen Energie  was langfristig für Normalisierung auf den Energiemärkten sorgen wird. Und den bislang oft vorherrschenden hemmungslosen Energiekonsum beenden könnte. Belege werden auch geliefert. So meldet der us-amerikanische Transportbetreiberverband APTA einen Passagieranstieg von 3,3 Prozent im ersten Quartal. Im März seien die US-Amerikaner zudem 17,7 Mrd. Kilometer weniger auf der Straße gefahren als im Vorjahresmonat  rechnerisch 60 KM pro Person. Der Text verweist dann auf die rasanten Steigerungen bei den erneuerbaren Energien und fährt fort mit der Subventionspolitik der Schwelleenländer in Sachen Energie. Indien, Indonesien und Malaysia haben demnach ihre Subventionen des Benzinpreises um 10 bis 40 Prozent gekürzt. Und in China gebe es bereits Lieferengpässe für Tankstellen, weil staatliche Ölfirmen den Rohstoff nicht zu billig abgeben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Welt am Sonntag, 15. Juni 2008</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T12:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986381/">
    <title>Oil-Peak</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986381/</link>
    <description>Am 23. Mai hat sich die Wirtschaftsredaktion der FR ganzseitig auf ihrem Titel der Frage gewidmet, ob das Öl knapp wird. Anlass: Der Rekord-Ölpreis. Sie geben die Oil-Peak-These der Energy Watch Group wieder, der zufolge die weltweite Förderung bis 2030 auf die Hälfte zurück gehen könnte. Zitiert wird Josef Auer vom Deutsche Bank Research, der in den kommenden Jahren und Jahrzehnten eine ernst zu nehmende Verknappungsperspektive sieht und verlangt, der Übergang vom Öl zu dessen Nachfolgern müsse möglichst effektiv gestaltet werden. Als Gegenstimme kommt der Mineralölwirtschaftsverband MWV zu Wort, der die gegenwärtigen, gesicherten und wirtschaftlich förderbaren Reserven auf 181 Mrd. Tonnen, so hoch wie nie, beziffert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 2. Artikel beleuchten sie die technische Seite. Oil Peak-Theorien gebe es schon länger; der 1989 verstorbene US-Geologe Marion King Hubbert wird als Erfinder bezeichnet. Dann gehen die Autoren Wenzel und Pfeiffer auf die Glockenform ein (steiler Anstieg, dann flacher weiter bis zum Gipfel, dann zunächst flacher und später rasanter Abschwung). Allerdings seien die Ressourcen drei mal so hoch wie die Reserven. Und mit Ressourcen meinen sie Tiefsee-Quellen, Horizontalbohrung, Ölsand und Ölschiefer (und vergessen die vermuteten arktischen Quellen). Demnach müsse das Öl noch 200 Jahre reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einschätzung ist m.E allerdings gewagt, denn Wenzel und Pfeiffer zeigen selbst kursorisich, wie seit den 80er Jahren die Ölförderung immer schwieriger geworden ist, weil die praktisch von alleine sprudelnden Quellen kaum noch sprudeln. Es liegt doch auf der Hand: Wenn schon bei jetzigen, vermutlich nachfragebestimmten Ölpreisen und bei mindestens konstanter, vermutlich steigender Nachfrage, die möglichen Reserven oder Ressourcen immer teurer auszubeuten werden, wird der Preis weiter steigen. Weil aber etwa Windkraft und auch Solar bereits zu heutigen Preisen teilweise konkurrieren können, wird deren Konkurrenz eher zunehmen. Und so die Ölförderung immer sinnloser  und bis hier ist noch gar nicht vom Klima oder anderen Umweltaspekten geredet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/search?q=oil+peak&quot;&gt;Suche nach Oil-Peak in diesem Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/search?q=energy+watch+group&quot;&gt;Suche nach der Energy Watch Group in diesem Blog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T13:46:00Z</dc:date>
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    <title>Stromlücke</title>
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    <description>Reaktionen auf die von der Deutschen Energieagentur (Dena) vorgelegte, von Energieunternehmen finanzierte Studie, nach der 2020 in Deutschland etwa 15 konventionelle Kraftwerke fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von MdB&apos;s, Energieforschern und Umweltschützern entgegnet, es gebe eine Handlungslücke. Wenn die bereits von der Bundesregierung beschlossenen Schritte  also bis zum Jahr 2020 Stromeinsparung von 11 Prozent, Ökostromanteil 20 Prozent, KWK in der fossilen Stromproduktion 25 Prozent  umgesetzt würden, gäbe es die von der Dena prognostizierte Stromlücke nicht. Das Öko-Institut sieht ebenfalls keine Stromlücke und beruft sich auf die langfristigen (bis 2014) Handelspreise für Strom an der EEX. Die müssten einen starken Aufwärtstrend haben, wenn Marktteilnehmer einen Strommangel befürchteten, den haben die Preise aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Artikel von Joachim Wille in der FR vom 21. April 2008&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
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