<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://volkswirtschaft.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/">
    <title>volkswirtschaft : Kommentare</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>martin1969</dc:publisher>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-08T16:44:45Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5605966/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3246824/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1449814/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5799103/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5799103/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5727445/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5605966/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5445879/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5593807/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5583426/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5541999/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5508739/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5479651/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5472666/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5472655/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5468547/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5445938/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5442508/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5391332/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304506/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304457/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/2965411/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304018/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5286457/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1422830/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>volkswirtschaft</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5605966/#38737156">
    <title>Und um wieviel haben sie ihre Dividenden im letzten Jahr erhöht? Und dieses Jahr?...</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5605966/#38737156</link>
    <description>Und um wieviel haben sie ihre Dividenden im letzten Jahr erhöht? Und dieses Jahr? Arme Ölfirmen! Ihr tut einem ja richtig leid. Und ich als armer &lt;a href=&quot;http://www.studi-versicherungen.de/krankenversicherung-student/&quot;&gt;Student&lt;/a&gt; muss schauen, wie ich über die Runden komme.</description>
    <dc:creator>Klaus (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Klaus (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-08T16:44:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3246824/#8354367">
    <title>Wie kann es sein, dass die Kluft zwischen arm und reich immer weiter auseinandergeht?...</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3246824/#8354367</link>
    <description>Wie kann es sein, dass die Kluft zwischen arm und reich immer weiter auseinandergeht? Das ist ja nicht nur in den USA so, sondern auch in vielen anderen Ländern. Wenn sich diese Kluft eben nur durch eine schärfere Besteuerung der Vermögenden verkleinern lässt, dann bin ich auf jeden Fall dafür.</description>
    <dc:creator>Anton (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Anton (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-17T10:18:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/#6381831">
    <title>Schon erstaunlich, dass nur in Deutschland die Reallöhne sinken und überall anders...</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/#6381831</link>
    <description>Schon erstaunlich, dass nur in Deutschland die Reallöhne sinken und überall anders steigen. Warum schaffen wir Deutschen es dann nicht einmal, dass unsere Löhne wenigstens gleich bleiben?</description>
    <dc:creator>Sophy von briefgold (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Sophy von briefgold (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-15T08:56:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1449814/#6261462">
    <title>Gute Zusammenfassung</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1449814/#6261462</link>
    <description>du könntest noch die kauri-muscheln zu den beispiele für eine frühe &quot;währung&quot; aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interessant finde ich dass in dieser entwicklung der geldwirtschaft nicht die förderung der gesamten bevölkerung im vordergrund steht, dafür abere handeln im eigenen interesse belohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
je mehr ich produziere und je grösser die nachfrage, desto mehr ist mein ertrag. wer sich meine güter schlussendlich leisten kann interessiert mich nicht... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leider bedeutet dieses system auch dass nicht jeder das grosse geld machen kann und wer es mal hat kann leicht kontrolle über andere übernehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüsse&lt;br /&gt;
diego</description>
    <dc:creator>Diego Dreier (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Diego Dreier (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-27T13:25:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5799103/#6096601">
    <title>Elektrische Mobilität ist nicht berücksichtigt</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5799103/#6096601</link>
    <description>elen Dank für die gute Auflistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftig wird es sicherlich Zeit, auch den Bereich der elektrischen Mobilität (Elektrorad und Elektroauto) zu berücksichtigen.</description>
    <dc:creator>Schmidt (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Schmidt (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T23:09:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/#6065674">
    <title>Die Lohnquote sinkt nicht nur in Deutschland, sondern in allen Industrieländern....</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/#6065674</link>
    <description>Die Lohnquote sinkt nicht nur in Deutschland, sondern in allen Industrieländern. &lt;br /&gt;
Ein Problem der sinkenden Lohnquote ist die Auswirkung auf die Steuerbasis des deutschen Staates. Dadurch dass die Lohneinkommen nicht gestiegen sind, können sie auch nicht höher besteuert werden. Was jedoch gestiegen ist, ist das Einkommen aus Besitz und Vermögen. Diese besteuert der Staat jedoch nicht hoch genug.&lt;br /&gt;
Die Politik hat nicht schnell genug gehandelt.&lt;br /&gt;
Parallel zu dieser Entwicklung klaffen die einkommensstarken und einkommensschwachen Schichten weit auseinander. Dieses Gefälle zieht neben vielen anderen auch soziale Probleme nach sich.&lt;br /&gt;
Steuern wir auf weitere Blasen zu, die über unseren Köpfen platzen?</description>
    <dc:creator>maria m&amp;uuml;ller (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 maria m&amp;uuml;ller (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T14:08:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/">
    <title>Lohnquote</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5891441/</link>
    <description>Unter der Überschrift &quot;Schwache Gewerkschaften, schwacher Lohnzuwachs&quot; berichtete die FR am 13. August über die Lohnentwicklung in Deutschland. Die Reallöhne gingen laut DIW seit 2004 zurück, dies sei sowohl historisch als auch international eine einmalige Entwicklung in einem Aufschwung. Gewinne und Kapitaleinkünfte stiegen dagegen. Seit 2000 sind laut DIW die deutschen Arbeitsentgelte preisbereinigt um 11,3 Prozent gesunken, wesentlich stärker als in Österreich, Portugal, Italien und Spanien. In Irland, GB, Finnland, Dänemark, Schweden, Frankreich, Benelux sind die Reallöhne dagegen gestiegen  zwischen 0,3 (Frankreich) und 23,7 Prozent (Irland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut DIW hätten die Löhne seit 2004 wegen des Aufschwungs eigentlich deutliche steigen müssen, zumal die Arbeitnehmerinnen immer besser qualifiziert sind. Statt dessen sank die Lohnquote auf gut 61 Prozent  2001 ebenso wie Anfang der 1990er Jahre lag sie noch bei rund 67 Prozent des Volkseinkommens. Zudem habe die Sozialpolitik für eine Verschiebung der Belastungen aus den Lohnnebenkosten gesorgt: Seit 2003 seien, so das DIW, die Sozialabgaben für die Belegschaften gestiegen, während der Arbeitgeberanteil stagniert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für diese Entwicklung sind laut DIW die Schwäche der deutschen Gewerkschaften und der Druck, der vom Niedriglohnsektor auf das Lohnniveau insgesamt ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen&lt;a href=&quot;http://www.jjahnke.net/rundbr60.html#ska&quot; target=&quot;blank&quot;&gt; &quot;Global News&quot; vom 7. August &lt;/a&gt;schreibt Joachim Jahnke über das Einkommensverhältnis des einkommensstärksten Fünftels der Bevölkerung zum einkommensschwächsten Fünftel. Laut Jahnke, der Eurostat-Zahlen verwendet, hat sich dieses Verhältnis in keinem anderen Land der Alt-EU seit dem Jahr 2000 so drastisch nach oben geschoben hat wie in Deutschland. &quot;Größer ist die Ungleichheit nur noch in den immer schon von der Einkommensverteilung her sehr ungleichen Ländern Portugal, Griechenland, Spanien, Italien und Großbritannien.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jjahnke.net/rundbr60.html#diw&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Jahnke kommentiert übrigens auch die DIW-Erkenntnisse - bissig wie immer. &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>umverteilung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-21T13:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5799103/">
    <title>Bilanz 2008 Erneuerbare</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5799103/</link>
    <description>Die Pressemeldung des BMU datiert zwar vom 24. April, aber ich will diese Statistik dennoch jetzt nachreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut BMU und Daten der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) hat die Branche 2008 in Deutschland knapp 29 Milliarden Euro umgesetzt. Die Arbeitsplätze erhöhten sich von rund 250.000 im Jahr 2007 auf rund 280.000. Dies ergibt eine weitere Studie zur Beschäftigung durch die erneuerbaren Energien für das Bundesumweltministerium, die das Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Beteiligung des DIW, des ZSW und der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) erstellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklungsstand erneuerbare Energien, Deutschland 2008
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Anteile am Endenergieverbrauch 9,7%&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Anteil EE-Strom am Bruttostromverbrauch: 14,8%&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Anteil EE-Wärme am Endenergieverbrauch für Wärme: 7,7%&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Anteil EE am gesamten Kraftstoffverbrauch: 6,1%&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gesamtumsatz aus EE: ca. 28,7 Mrd. EUR, davon:&lt;br /&gt;
Umsatz aus Errichtung von Anlagen: ca. 13,1 Mrd. EUR&lt;br /&gt;
Umsatz aus dem Betrieb von Anlagen: ca. 15,6 Mrd. EUR&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beschäftigte im EE-Bereich: rd. 278.000&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Der AGEE-Stat gehören neben dem Bundesumweltministerium unter anderem auch das Wirtschafts- und das Landwirtschaftsministerium sowie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) an; die Leitung hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5727445/">
    <title>Vermögenssteuer</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5727445/</link>
    <description>Laut OECD beträgt der Anteil der Steuern auf Vermögen am gesamten Staatseinkommen aus Steuern und Sozialeinkommen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Südkorea 13,2&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;GB 12,4&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;USA 11,1&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Japan 9,1&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Schweiz und Frankreich 8,0&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;OECD-Schnitt 5,7 Prozent&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

In Deutschland sind es 2,5 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer OECD-Studie, über die in der FR am 13. Mai berichtet wurde, belastet die BRD zudem &quot;wie kaum ein zweites reiches Land Gering- und Durchschnittsverdiener mit Steuern und Sozialabgaben. Spitzenverdiener müssen zwar ebenfalls mehr als in anderen Staaten in die öffentlichen Kassen zahlen, kommen aber vergleichsweise günstig davon.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund: Die Progression bei der Einkommenssteuer wird gekappt, weshalb etwa bei einem Jahresgehalt von 110.000 EUR die Steuerlast nur noch 50 Prozent der Arbeitskosten ausmacht - ebenso viel wie bei 36.000 EUR Einkommen.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>vwl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-28T17:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5605966/">
    <title>Dividenden von Öl-Aktien</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5605966/</link>
    <description>Bereits am 4. Februar schrieb die FR über den Geldsegen für die Aktionäre von Öl-Firmen. Trotzdem die Ölpreise im zweiten Halbjahr drastisch gesunken sind, haben die meisten Firmen offenbar gute Gewinne gemacht. Viele von ihnen haben sogar (wieder einmal) Rekordgewinne gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BP&lt;/b&gt; etwa hatte hohe Abschreibungen und Schwierigkeiten beim russischen Joint-Venture TNK-BP. Dennoch stieg der Gewinn um 1,5 Prozent auf 21,2 Mrd. USD. Nicht bereinigt um die Sonderfaktoren nahm er um 39 Prozent auf 25,6 Mrd. USD zu. Trotzdem BP im letzten Quartal netto einen Verlust gemacht hat, schüttet der Konzern eine Dividende von 14 Cents aus, mehr als im Schlussquartal 2007. Für das Gesamtjahr 2008 steigt die Dividende um 22 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Shell &lt;/b&gt;erhöht die Dividende für Q4/2008 ebenfalls trotz Einbußen um elf Prozent. Der Jahresgewinn steigt um fast 15 Prozent auf 31,4 Mrd. USD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &lt;b&gt;Chevron &lt;/b&gt;hat sich 2008 hervorragend geschlagen, der Gewinn von 23,9 Mrd. USD liegt 28 Prozent über dem aus dem Jahre 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absoluter Spitzenreiter ist nach wie vor &lt;b&gt;Exxon &lt;/b&gt;mit einem Gewinn von 45,2 Prozent  rund 11 Prozent Steigerung gegenüber 2007. Exxon schüttet vermutlich 90 Prozent davon an seine Aktionäre aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser Ergebnisse und der angekündigten Ausschüttungsquote etwa bei Exxon und der für den Jahresbeginn bereits angekündigten weiteren Dividendenerhöhung bei Shell möchte ich nix von einem Rettungsschirm für Energieunternehmen hören. Und auch nix davon, dass die Förderung immer teurer wird oder man immer mehr in Anlagen investieren müsse.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-25T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5445879/">
    <title>Finanzkrise offshore</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5445879/</link>
    <description>Am 12. Januar 2009 hat Oliver Ristau in der FR zusammengefasst, wie sich die Finanzkrise auf die Finanzierung der deutschen Offshore-Windparks auswirkt: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Investmentfirma Blackstone, die 1 Mrd. USD investieren wollte, hält zwar offiziell fest, Insider behaupten aber, das Projekt stocke.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Das 300 Mio.-EUR-Projekt von Energiekontor wurde von 2009 auf 2010 (Baubeginn) verschoben.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beim Pilotprojekt Alpha-Ventus nördlich von Borkum ist der Finanzbedarf für 12 Anlagen wegen der gestiegenen Stahlpreise von 190 Mio. auf 250 Mio. EUR gestiegen, weshalb Eon und Vattenfall sich zurückziehen. Dafür ist der Versorger EWE aus Oldenburg zum größten Gesellschafter geworden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Anders die Projekte von RWE und EnBW: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;RWE will 2,8 Mrd. 40 KM nördlich von Juist investieren, der Windpark mit 1000 MW Leistung wäre einer der größten weltweit, schreibt Ristau.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;EnBW investiert drei Mrd. &quot;in den nächsten Jahren&quot; in je 2 Windparks in Nord- und Ostsee. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Schließlich will die Bard-Gruppe aus Bremen im Mai mit dem Bau von 30 WKAs 100 KM nördlich von Borkum beginnen. Insgesamt sollen in Nord- und Ostsee einmal 4000 bis 5000 Turbinen stehen und 2030 15 Prozent des deutschen Strombedarfs decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: &lt;br /&gt;
Am 2. Februar greift Ristau das Thema nochmals auf. Fazit des Artikels: Die Banken geben kaum noch Geld für Offshore-Projekte. Das bestätigen ihm Rudolf Klumpp von der HSH Nordbank und Peter Steinfeld von RWE-Tochter Essent. RWE und auch EnBW, so Ristau, finanzieren ihre Windparks deshalb selbst.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-14T17:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5593807/">
    <title>Personalkosten steigen noch immer zu langsam</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5593807/</link>
    <description>Zur Abwechslung heute mal wieder ein wenig nicht-energetisches aus der VWL-Abteilung. Kollege Roland Bunzenthal schrieb im Wirtschaftsteil der FR am 12. März über die deutschen Personal- und Arbeitskosten in der Krise. Laut Destatist sind die Arbeitskosten in Q4/2008 mit 3,9 Prozent (im Vorjahresvergleich) so stark gestiegen wie noch nie seit Beginn der Statistik 1997. Dennoch war es der drittniedrigste Anstieg in der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beschreibt er die langfristige Entwicklung, und hier sieht es ebenso düster aus: Seit 2000 sind die Gehälter in der BRD im Schnitt um 16,4 Prozent gewachsen, in der EU jedoch um 33,9 Prozent. Die deutsche Produktivität nahm im gleichen Zeitraum um zehn Prozent zu  bleibt eine bereinigte Gehaltssteigerung von 6,4 Prozent in neun Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnennachfrage nein danke, Exportweltmeisterschaft ja bitte.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>vwl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-19T16:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5583426/">
    <title>Arbeitsmarkt und erneuerbare Energien</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5583426/</link>
    <description>Laut einer PM des BMU vom 15. März hat sich die Zahl der Beschäftigten im Bereich der erneuerbaren Energien im Jahr 2008 von 250.000 auf knapp 280.000 erhöht. Ein Plus von mehr als 10 Prozent. Der Grund: Kräftig gestiegener Umsatz (Inland) in Höhe von rund 30 Milliarden Euro im Jahr 2008 - fast 4,5 Milliarden mehr als im Vorjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Anteil am Endenergieverbrauch betrage rund 10 Prozent, am Brutto-Stromverbrauch 14,8 Prozent und an der Wärmeversorgung 7,7 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit fast 13 Milliarden Euro lagen die Investitionen im Anlagenbau um fast 20 Prozent über ihrem Vorjahreswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermittelt wurden die Zahlen von der AGEE-Stat, der Vertreter von Bundesumwelt-, Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium sowie Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg angehören.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-15T13:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5541999/">
    <title>Private Haushalte brauchen weniger Energie</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5541999/</link>
    <description>PM von Destatis Nr. 055 vom 18. Februar 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist seit dem Jahr 2000 in Deutschland deutlich rückläufig: Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verringerte sich der Verbrauch an Haushaltsenergie - bereinigt um Temperaturschwankungen und Veränderungen der Lagerbestände bei leichtem Heizöl - zwischen 2000 und 2007 um insgesamt 10,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sank der bereinigte Energieverbrauch 2007 um 2,9 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energieverbrauch im Zeitraum 2000 bis 2007 war durch starke Änderungen sowohl bei den Energieträgern, als auch bei den Anwendungsbereichen geprägt. Der Verbrauch von Mineralölen (- 32,7%), überwiegend von leichtem Heizöl, und von Kohlen (- 28,1%) ist stark gesunken; Erdgas wies ebenfalls einen Rückgang (- 8,4%) auf. Der Verbrauch von Strom (+ 8,0%) hat hingegen zugenommen, wobei nach 2005 die Anstiege nur noch geringfügig waren. Bei den sonstigen Energieträgern (überwiegend Brennholz einschließlich Holzpellets) erhöhte sich der Verbrauch zwischen 2000 und 2007 kräftig (+ 20,4%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der Anwendungsbereiche fällt der starke Rückgang des Energieverbrauchs für Raumwärme auf, der im Jahr 2007 um 16,0% unter dem Niveau von 2000 lag. Für Raumwärme wurden 2007 rund 73% der Haushaltsenergie eingesetzt. Der Rückgang ergab sich trotz der gestiegenen Zahl von Haushalten um 3% und einem Anstieg der Wohnfläche um 6,8%. Diese verbrauchssteigernden Faktoren wurden durch einen reduzierten Energieverbrauch je Quadratmeter Wohnfläche (- 21%) mehr als ausgeglichen. Der verminderte spezifische Energieverbrauch je Wohnfläche kann sowohl einer verbesserten Wärmedämmung und Heiztechnik im Wohnungsbestand als auch den Einsparungen der Haushalte in Folge der stark gestiegenen Preise für Heizenergie und elektrischen Strom geschuldet sein. Auffällig ist, dass eine signifikante Verringerung des spezifischen Energieverbrauchs erst in den Jahren nach 2000 zu beobachten ist, also in der Zeit, in der die Energiepreise stark angestiegen sind. Die Verbraucherpreise für Wohnenergie erhöhten sich zwischen 2000 und 2008 um 64,5%. Das legt den Schluss nahe, dass die Einsparungen in hohem Maße eine unmittelbare Folge eines veränderten Heizverhaltens der Haushalte waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/02/PD09__055__85,templateId=renderPrint.psml&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Die Pressemitteilung vom Statistischen Bundesamt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-25T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5508739/">
    <title>Windenergie Bilanz</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5508739/</link>
    <description>Über den SWW-Newsletter wurde ich auf diese beiden Nachrichten zur Windenergie aufmerksam: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Zahlen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2008 in Deutschland 866 Windenergieanlagen (2007: 883) mit einer Leistung von 1.655 MW (2007: 1.667 MW) neu errichtet. Insgesamt waren am Jahresende 20.301 Turbinen mit einer Gesamtleistung von insgesamt 23.902 MW am Netz. Unter den Bundesländern liegen Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bei den Neuinstallationen 2008 vorn. In Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein wird mittlerweile rund 40 Prozent des Nettostromverbrauchs aus Windenergie gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der European Wind Energy Association (EWEA) waren 43 Prozent der im Jahr 2008 neu installierten elektrischen Leistung Windenergieanlagen. Auf den Plätzen folgen Gas (13 Prozent), Öl (4 Prozent) und Wasserkraft (2 Prozent). Damit ist Windenergie laut EWEA erstmals die führende Energietechnologie in Europa. Die kumulierte Windenergiekapazität lag Ende 2008 in der EU bei rund 64.950 MW (15 Prozent höher als 2007). Der Strom aus Windenergie reicht aus, um etwa 4.2 Prozent des europäischen Energiebedarfs zu decken.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-11T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5479651/">
    <title>Solarkraftwerke in der Sahara / Erdgasquellen</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5479651/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/aktuell/hib/index.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;hib - heute im Bundestag&lt;/a&gt; berichtet am 21. Januar aus dem Ausschuss für Wirtschaft und Technologie. &quot;Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind natürlich gute Nachrichten für die Leute von Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC) / DESERTEC, durch deren Newsletter ich auch aufmerksam wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_015/04.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;gleichen hib&lt;/a&gt; stehen auch offizielle Angaben der Regierung zur Quelle des in Deutschland verwendeten Erdgases: &quot;Derzeit beziehe Deutschland 35 Prozent seines Gases aus Russland, 27 Prozent aus Norwegen, 18 Prozent aus den Niederlanden und 15 Prozent aus eigener Produktion. Mit 20 Milliarden Kubikmetern habe die Bundesrepublik zudem die größten Speicher in der EU. Das Gesamtvolumen entspreche fast einem Viertel des deutschen Jahresverbrauchs. Nach Ansicht der Regierung ist eine zügige Realisierung der Ostsee-Pipeline &quot;von entscheidender Bedeutung&quot;. Die Kritik anderer Länder an dieser Pipeline sei auch eine Frage der Durchleitungsgebühren, die anderen Ländern entgehen könnten.&quot;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-29T13:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5472666/">
    <title>Bioenergiemarkt 2008</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5472666/</link>
    <description>Laut dem Bundesverband Bioenergie (BBE) konnte der Bioenergiemarkt in Deutschland 2008 seinen Marktanteil am Endenergieverbrauch von 6,2 % (2007) auf 6,5 % steigern. Die Stromproduktion aus biogenen Rohstoffen wuchs um 0,7 Punkte auf 4,6 %, entsprechend 30% der gesamten erneuerbar erzeugten Strommenge. Der Wärmemarkt legte von 6,0 % auf 6,7 % der Wärmenachfrage zu.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-26T18:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5472655/">
    <title>Jobs in der Windbranche verdoppeln sich</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5472655/</link>
    <description>Nach Angaben der europäischen Windenergie Vereinigung EWEA soll sich die Anzahl der Arbeitskräfte im Windenergiesektor der EU von etwa 154.000 (2007) auf rund 325.000 bis 2020 mehr als verdoppeln. Derzeit befinden sich 75 Prozent der Stellen in den Windpionierländern Dänemark, Deutschland und Spanien  Frankreich, Großbritannien und Italien holen jedoch auf. Die Windenergieindustrie war 2007 laut EWEA der am stärksten wachsende Zweig der Energiebranche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Newsletter 2/2006 der &lt;a href=&quot;http://www.sonnewindwaerme.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Sonne, Wind &amp; Wärme&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-26T17:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5468547/">
    <title>Erster Umweltwirtschaftsbericht</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5468547/</link>
    <description>Das BMU hat am 16. Januar den ersten Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht. Laut der zugehörigen PM wird &quot;Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger&quot;. Über 5 Prozent der Industriegüterproduktion entfielen mittlerweile auf Umweltschutzgüter, 1,8 Mio. Menschen arbeiten in Umweltjobs, so der Bericht.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>vwl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-24T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5445938/">
    <title>Der Schatten Gazproms</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5445938/</link>
    <description>Am vergangenen Wochenende 10./11. Januar beschäftigte sich eine FR-Doppelseite mit dem Gazprom-Konzern. Der Konzern wird als Herzstück des neurussischen Rohstoffpatriotismus bezeichnet und als zentrales Machtinstrument von Putin. 11 von 18 Gazprom-Verwaltungsräten seien Putin zuzurechnen, aus dessen Zeit in Petersburg oder beim Geheimdienst FSB. Laut dem &quot;russischen Energieexperten Wladimir Milow&quot; seien unter Putin Gazprom-Aktiva im Wert von Dutzenden Mrd. USD an Firmen gegangen, die von Verwandten oder Freunden des Premiers und Ex-Präsidenten gemanagt werden. Der Konzern selbst zahle hingegen nur minimal Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vehikel der Innenpolitik diene er etwa bei der Disziplinierung der Medien, indem er kritische Sender/Zeitungen kaufe und gleichschalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner primären wirtschaftlichen Aufgabe komme er hingegen zunehmen schlechter nach, denn die Gasförderung  Gazprom besitze ein Sechstel der globalen Vorräte  stagniere seit 1999, Die Förderkosten seien mittlerweile dreimal höher als vor 4 Jahren, weil Investitionen in die Anlagen ausbleiben. Zehn Prozent seines Bedarfs müsse Gazprom bereits zukaufen. Dennoch wolle er alleine nach Deutschland 55 Mrd. Kubik im Jahr liefern  während sich die Lücke in der heimischen Versorgung 2011 auf 60 Mrd. belaufen soll, sagt der russische Journalist und Umweltschützer Grigori Pasko im FR-Interview. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordstream-Pipeline durch die Ostsee soll weitere 20 Mrd. USD kosten, viermal so viel wie eine vergleichbare Pipeline an Land, während Gazprom mit 60 Mrd. USD verschuldet ist. Und zwischen 2003 und 2007 44 Mrd. USD in Ölkonzerne und Stromwerke investiert hat.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-14T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5442508/">
    <title>Gas aus Afrika</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5442508/</link>
    <description>Den aktuellen (bald: alljährlichen?) Gasstreit zwischen Russland und seinen westlichen Nachbarn zum Anlass nehmend, berichtet die FR am 12. Januar über &quot;Afrika macht Gazprom Konkurrenz&quot;. &lt;b&gt;Algerien&lt;/b&gt; besitze riesige Reserven und sei viertgrößter Gasförderer der Welt. Derzeit werden mit EU-Geldern Pipelines (aus)gebaut: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;neue Pipeline Medgaz, in der Fertigstellung, zwischen Beni Saf und Almeria, Kosten: 1 Mrd. EUR, Tiefe bis 2100 Meter, Start vermutlich Herbst 2009, 8 Mrd. Kubik/Jahr, vor allem für Spanien, Überschüsse nach Portugal und Frankreich&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;geplant: Galsi über Sardinien nach Italien, ab 2012 bis 10 Mrd. Kubik/Jahr&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;bestehend: Transmed, via Tunesien nach Sizilien, soll von 24 auf 33 Mrd. Kubik/Jahr aufgestockt werden&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;bestehend: Maghreb-Europa, über Marokko, Gibraltar nach Südspanien, soll von 9 auf 12 Mrd. Kubik/Jahr erweitert werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Libyen&lt;/b&gt; habe ebenfalls große Reserven, die aber wegen des jahrelangen Embargos bislang kaum erschlossen seien. Westliche Investoren stünden Schlange. Pipeline: Green Stream nach Sizilien, 8 Mrd. Kubik/Jahr, soll verdoppelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nigeria&lt;/b&gt; habe vermutlich die größten Reserven Afrikas, geplant werde eine 4300 KM lange Pipeline durch die Sahara (Nigeria und Niger) nach Europa mit einer Kapazität von 30 Mrd. Kubik/Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: &lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/2965411/&quot;&gt;geplantes Gas-Kartell mit Algerien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3130770/&quot;&gt;Gazprom auch schon in Algerien&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T09:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5391332/">
    <title>BMU: 6 bis 8 Milliarden Euro Investitionen im Jahr durch das EEG</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5391332/</link>
    <description>Laut einer Studie für das Bundesumweltministeriums bringt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhebliche Investitionen mit sich. Alleine durch den Ausbau der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen sollen bis 2030 jährlich zwischen 6 und 8 Milliarden Euro investiert werden. Für die Studie hat das Institut für neue Energien (IfnE), Teltow die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen des EEG auf Vergütungen, Strompreise sowie eine Reihe weiterer Größen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der BMU-PM zur Studie steigen die von den Stromkunden aufzubringenden Mehrkosten für den Ausbau nur noch bis etwa 2015 leicht an. Trotzdem könne der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von derzeit etwa 15 Prozent auf 30 Prozent im Jahr 2020 und rund 50 Prozent im Jahr 2030 steigen. Die Studie geht davon aus, dass die Subventionierung des Öko-Stroms wie geplant abnehme während die Kosten der fossilen Stromerzeugung weiterhin deutlich steigen. Deshalb werde Strom aus erneuerbaren Energien zunehmend frei vermarktbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/42786.php&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Pressemeldung des BMU vom 12.12.2008&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T10:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304506/">
    <title>Energiezwerg Russland...</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304506/</link>
    <description>...lautet der provokant gemeinte Titel einer Dokumentation in der FR vom 18. Juli 2008. Es ist die Kurzfassung eines Beitrages von Alexei Grigorjew und Wladimir Tschuprow aus dem &quot;Grünbuch. Politische Ökologie im Osten Europas&quot;. Ganz kurz zusammengefasst beklagen die Autoren, dass erneuerbare Energie in Russland keine Rolle spielt. Ihr Anteil am Verbrauch betrage 2 Prozent und werde sich kaum erhöhen in den nächsten zehn Jahren. Dabei gebe es ein Potenzial für 300 Mio. Tonnen Öläquivalent (33 Prozent des Bedarfs), dass aber derzeit nur zu sieben Prozent (22 Mio. Tonnen) genutzt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe: Die Dominanz von Kohle, Erdgas und Öl mit ihren großen Vorräten. sowie die Korruption und die starke Stellung und Interessenvertretung der konventionellen Energiekonzerne. So gebe es kein Interesse an einer Energiewende, die aber zwangsläufig kommen werde, wenn die fossilen Quellen zu Neige gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, welche Auswirkungen das auf internationale Machtverhältnisse hat. Derzeit herrscht ja gegenüber Russland große Skepsis, weil es seine Energievorräte machtpolitisch einsetzt. Ist mit dem mangelnden Engagement in Sachen erneuerbare Energie ein machtpolitischer Abstieg in etlichen Jahrzehnten absehbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/1369208_Energiezwerg-Russland.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Langfassung des Artikels&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304457/">
    <title>Energiewirtschaft: Türkei und Irak</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304457/</link>
    <description>Die &quot;Türkei gibt im Irak Gas&quot;, berichtet die FR in ihrer Ausgabe vom 29. Juli 2008. Die staatliche türkische Erdölgesellschaft TPAO soll laut einem Abkommen zwischen der Türkei und dem Irak dort Gas und Erdöl fördern. Der Irak war bereits in den 1980er Jahren noch vor der BRD der größte Handelspartner der Türkei, derzeit beträgt das Handelsvolumen beider Länder 5 Mrd. USD/Jahr. Es habe aber ein Potenzial von 30 Mrd., wenn sich die Lage im Irak stabilisiere, glaubt der türk. Außenhandelsminister. Er denkt dabei vor allem an die Öl- und Gasförderung, so FR-Autor Gerd Höhler, die bei aktuellen (Juli 2008) Ölpreisen 250 Mrd. USD/Jahr erbringen könne (bei einem Förderniveau wie vor dem US-Einmarsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Exportrouten des Irak, vor allem aus dem Nordirak, laufen über die Türkei. Im türkischen Mittelmeerhafen Yumurtalik endet heute bereits eine in den 1970ern gebaute Doppelpipeline aus dem Irak, deren Auslastung allerdings durch wiederholte Anschläge derzeit noch schwach ist. In Yumurtalik endet außerdem eine Öl-Pipeline aus Aserbeidschan, geplant ist eine weitere vom Schwarzmeerhafen Samsun und eben eine in den Irak, die über den Nordirak oder Syrien laufen könnte. Autor Höhler stellt eine Verbindung her zu der im Bau befindlichen Gaspipeline von der Türkei über Griechenland nach Italien und zur geplanten Nabucco-Pipeline (Asien-Türkei-Balkan) her, irakisches Erdgas könne helfen, Nabucco rentabler zu machen. Außerdem werde derzeit über eine Drillingspipeline für Öl, Gas und Wasser verhandelt, die von der Türkei nach Israel führen solle.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-29T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/2965411/">
    <title>Gas-Kartell?</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/2965411/</link>
    <description>Laut FR von heute diskutierten Vertreter von 14 Gas exportierenden Ländern bei einem Treffen in Katar über eine intensivere Kooperation bis hin zur Gründung eines Kartells nach Vorbild der OPEC. Vereinbart wurde eine Expertenkommission, die Möglichkeiten für eine Stärkung der Stellung der Förderländer finden soll. Russland als Anführer der Gruppe und Iran hatten im Vorfeld erklärt, man wolle kein Kartell. Der Energieminister von Algerien sprach hingegen klar von einer Gas-OPEC als Ziel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FR berichtete &lt;strike&gt;heute&lt;/strike&gt; am 15. November 2006 über einen Artikel der Financial Times. Das britische Blatt schreibt ohne Quellenangaben über einen Bericht von Wirtschaftsberatern für die Nato-Botschafter, in dem die Berater vor einem Gaskartell a la OPEC warnen, dass Russland zusammen mit Algerien, Libyen, Katar und einigen zentralasiatischen Ländern bilden bilden könne. Der russische Regierungssprecher Peskow dementierte, die &quot;Verfasser dieser Studie verstehen einfach unsere Idee von Energiesicherheit nicht&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Anfang März hat Analyst Josef Auer von DB-Research eine 16-seitige Analyse der EU-Energiepolitik veröffentlicht. Hier ein Abschnitt, der sich mit der Gas-OPEC beschäftigt. Das PDF (318 KB) in voller Länge &lt;a href=&quot;http://www.dbresearch.com/PROD/DBR_INTERNET_EN-PROD/PROD0000000000207530.pdf&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gas-OPEC unterminiert Nabucco und EU-Strategie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Anfang Februar 2007 wurde bekannt, dass Gespräche zwischen Russland, Iran und anderen Gas exportierenden Ländern mit dem Ziel einer stärkeren Kooperation im Gassektor stattgefunden haben. Von russischer Seite verlautete zwar, die engere Kooperation ziele nicht auf eine Kartellbildung nach dem Muster der OPEC ab. Gleichwohl wurde der Vorschlag einer Gas-OPEC von iranischer Seite unterbreitet  und der russische Präsident Putin bewertete den iranischen Vorschlag als eine &quot;interessante Idee&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung einer Gas-OPEC hätte weitreichende Konsequenzen für die EU  insbesondere für Länder mit hohem Gasimportanteil. Da Erdgas merklich höhere Ansprüche an den Transport stellt als Erdöl oder Kohle, liegt es in besonderem Interesse der EU und der einzelnen Länder, schon jetzt eine Strategie zur Minderung der Importabhängigkeit bzw. von Ausfallrisiken zu entwickeln und durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU befürwortet einerseits die Nutzung unterschiedlichster Energieträger, andererseits eine stärkere räumliche Diversifikation durch die Einbindung weiterer (auch weit entfernter) Gaslieferländer. Hoffnungsträger zur Erhöhung der Versorgungssicherheit sind der Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen LNG-Infrastruktur sowie neue große Pipeline-Projekte. Die EU will mit ihrer Strategie der &quot;Transeuropäischen Netze für Energie&quot; (TEN-E) einerseits eine größere Unabhängigkeit von traditionellen Transitländern für russisches Gas (wie die Ukraine und Weißrussland) erreichen; dazu soll die Ostsee-Pipeline (Nord Stream) beitragen. Andererseits wird auf eine stärkere Diversifizierung jenseits russischer Gasquellen gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Nabucco&quot;-Pipeline verkörpert das Streben der EU nach einer grundsätzlich größeren Unabhängigkeit von Russland. Das Projekt &quot;Nabucco&quot; gilt als eines der wichtigsten Energieprojekte Europas zur Steigerung der Versorgungssicherheit mit Erdgas. Die 3.300 km lange Pipeline soll künftig den Transport von Erdgas aus dem kaspischen Raum über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich ermöglichen  und damit die Abhängigkeit von russischem Erdgas und den traditionellen Transitländern mindern. Da die Leitung in Österreich endet, wird das Land zur wichtigen &quot;Drehscheibe&quot; im europäischen Netz. Die Kapazität der 1,42 m dicken Leitung soll etwa 30 Mrd. m3 p.a. erreichen. Der Bau der Pipeline, der bis 2020 etwa USD 45 Mrd. kosten wird, könnte nächstes Jahr beginnen. Erste Lieferungen  zunächst wohl aus Aserbaidschan  wären ab 2011 möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brisant in Bezug auf eine mögliche Gas-OPEC ist dabei die Tatsache, dass die Pipeline nicht zuletzt auf die reichlichen Vorkommen im Iran, einem der wichtigsten Gasreserveländer, abzielt. Schlössen also der Iran und Russland eine Gas-Allianz, könnte von einer größeren Gasversorgungssicherheit durch das Projekt nicht die Rede sein. Überdies besteht die Gefahr, dass auch potenzielle LNG-Lieferländer wie Katar, Algerien oder Indonesien, die derzeit noch reserviert reagieren, perspektivisch Interesse an einem Gas-Kartell entfalten. Damit stünde aber auch der Erfolg einer Alternativstrategie zur Anzapfung von Quellen weit entfernter Lieferländer mittels LNG-Verschiffung in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings darf nicht übersehen werden, dass auch das Gasgeschäft kein Nullsummenspiel ist. Die Vorstellung, eine Gas-OPEC könne die europäischen Gasimporteure nach Belieben &quot;erpressen&quot;, ist wirklichkeitsfremd. Tatsächlich besteht eine wechselseitige Abhängigkeit. Bei dauerhaften Verstößen gegen die Spielregeln dürfte es nur Verlierer geben. Das Beispiel der OPEC zeigt, dass das Ausspielen ihrer Marktmacht regelmäßig durch ökonomische Anpassungsmechanismen (wie Energiesparen, Diversifikation und Entwicklung von Alternativen bis zum Kernenergieausbau) verhindert wurde. Kooperation, Informationsaustausch und die Pflege einer Energiepartnerschaft sind wohl die besseren Alternativen für die EU.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-10T13:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304018/">
    <title>Verstaatlichung boomt</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5304018/</link>
    <description>Ein Großteil der Bundesbürger sprich sich für die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien aus. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Stern zeigt, dass mit 77 Prozent die Zustimmung zur Verstaatlichung der Energiewirtschaft am größten ist, selbst bei den Anhängern von CDU und FDP liegt sie hier bei 73 bzw. 70 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei würde doch eine Verstaatlichung der Netze m.E. schon ausreichen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.energieverbraucher.de/index.php?itid=1680&amp;content_news_detail=7423&amp;back_cont_id=4043&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Meldung beim Energieverbraucherbund&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:%0A%09%09stern-Umfrage%0A%09%09%09-Deutsche-Verstaatlichung/643741.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Meldung auf stern.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-06T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5286457/">
    <title>Enteignete Öl-Multis</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5286457/</link>
    <description>Auf manager-magazin.de habe ich am 3. Juli 2008 den interessanten Artikel &quot;Kaschagan - und cash all gone&quot; gefunden von Karsten Stumm über die Verstaatlichungstendenzen im Energiesektor und die Schwierigkeiten, die westliche Gas- und Ölkonzerne in Schwellen- und Entwicklungsländern haben. Die Übersicht ist bestimmt nicht vollzählig, aber bezeichnend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erstes Beispiel ist das Russland-Geschäft des Londoner Ölriesen BP&lt;/b&gt; und speziell dessen Gemeinschaftsunternehmen mit dem drittgrößten russischen Ölförderer TNK. 2Räuberische Methoden&quot; sieht BP-Verwaltungsratschef Peter Sutherland bei TNK. Die Investorengruppe hinter der russischen Hälfte von TNK-BP sei verantwortlich dafür, dass die russische Umweltbehörde gedroht habe, TNK-BP Förderlizenzen zu entziehen. Das legt der Artikel zumindest nahe. Ebenso wie die plötzlichen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung sowie die Weigerung, neue Visa für das westliche Management von TNK-BP auszustellen. Das sei &quot;ein klares Zeichen&quot;, dass TNK-BP ebenso wie etliche andere westliche Unternehmen aus dem Geschäftgedrängt werden oder zumindest schlechtere Konditionen erhalten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Einleitung mit einem laufenden Fall resümiert der Text vergangene Fälle mit ähnlichen Mechanismen. &lt;b&gt;In Venezuela &lt;/b&gt;wurden im Sommer 2007 vier Raffinerien im Orinoco-Gebiet besetzt, deren Wert auf 30 Milliarden Dollar geschätzt wird. Präsident Chávez wollte mindestens 60 Prozent an das Staatsunternehmen PDVSA übertragen. Interessant, aber im Artikel nicht herausgestellt: Mit Statoil war hier einer der Konzerne betroffen, der an anderer Stelle selbst häufig wegen seiner Geschäftsmethoden angegriffen wird. &lt;b&gt;Brasiliens &lt;/b&gt;staatliche Ölgesellschaft Petrobas zog im November 2007 vergebene Lizenzen für ein bereits versteigertes Ölfeld zurück. Nachdem sich dieses als größer denn erwartet entpuppte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In Kasachstan &lt;/b&gt;ließ das Umweltministerium Arbeiten auf einem Ölfeld stilllegen, auf dem der italienische Ölriese Eni arbeitet. Der habe gegen Umweltschutzbestimmungen verstoßen, dann ermittelte das Finanzministerium wegen Zollverstößen und schließlich machte das Notstandsministerium die Baustellen wegen Mängeln beim Brandschutz dicht. Schlechte Erfahrungen &lt;b&gt;in Russland &lt;/b&gt;machte der Shell-Konzern ebenfalls 2007, als er die Kontrolle über das Gasfeld Sachalin-2 an Gazprom abtreten musste, der Kreml hatte dabei massiven Druck ausgeübt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile kontrollieren staatliche Ölgesellschaften 62 Prozent der weltweiten Förderung und 88 Prozent der Reserven, ähnliche Verhältnisse herrschen beim Erdgas, so der Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  target=&quot;blank&quot;&gt;Volltext&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/">
    <title>Hohe Kosten für CO2-Abscheidung</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/</link>
    <description>Die Unternehmensberatung McKinsey beziffert die nötige Anschubfinanzierung für die Speicherung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken auf 500 Mio. bis 1,1 Mrd. je Versuchsvorhaben. Nach einer Anlaufphase würden die Kosten für die CO2-Einlagerung allerdings sinken und die Technik könne wirtschaftlich funktionieren, weil die CO2-Verschmutzungsrechte bis dahin (etwa: 2030) im Preis entsprechend steigen würden. Laut der Studie ist es problematisch, dass mögliche Lagerstätten  etwa leere Öl- und Gas-Felder  in der Regel weit entfernt von den Kohlekraftwerken liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der liberale Europaabgeordnete Chris Davies, federführender Abgeordneter für die Kohlendioxid-Richtlinie der EU, kommt auf insgesamt 10 Mrd. EUR Staatsbeihilfe für die rund zwölf kommerziellen Versuchsprojekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: FR vom 23. September 2008&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1422830/#5213260">
    <title>arbeitsteilung ist funky!</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1422830/#5213260</link>
    <description>nachteile der arbeitsteilung gibts natürlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich z.b. bin ganz gerne 40-50 stunden die woche in einem callcenter und mach so 70-80 anrufe den tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht irgendwie spass. und schneller als der müller mach ich das allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg, meier</description>
    <dc:creator>meier (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meier (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-24T13:02:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/">
    <title>Für 56 Milliarden Euro Umweltschutzgüter exportiert</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/</link>
    <description>Laut eine rPM des BMU sind deutsche Unternehmen auf dem Umweltschutzmarkt weltweit führend. Der Welthandelsanteil betrage 16 Prozent, das Exportvolumen 56 Milliarden Euro. Damit belegte Deutschland 2006 den Spitzenplatz im Welthandel, vor den USA (15 Prozent) und Japan (9 Prozent). Ermittelt hat die Angaben das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag des Umweltbundesamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochrechnungen für 2007 zeigen: Der positive Trend setzt sich fort. 2007 erreichte das Exportvolumen fast 60 Milliarden Euro. Fast so viel wie die Exporte der Elektrotechnikindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3638&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Zusammenfassung der Ergebnisse zum Export von Umweltschutzgütern&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>mischkonzern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T09:48:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
