<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://volkswirtschaft.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/">
    <title>volkswirtschaft : Kommentare</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>martin1969</dc:publisher>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-25T13:10:42Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1422830/#5213260" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5094267/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5111507/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3036145/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5108020/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5090006/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5097057/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5095230/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089979/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089974/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5079526/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008780/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008534/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986381/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986311/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801288/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801236/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801163/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4798352/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4776331/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4791995/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4791742/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4777015/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4767760/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4658156/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4658119/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4655566/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4604212/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>volkswirtschaft</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/">
    <title>Hohe Kosten für CO2-Abscheidung</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5215645/</link>
    <description>Die Unternehmensberatung McKinsey beziffert die nötige Anschubfinanzierung für die Speicherung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken auf 500 Mio. bis 1,1 Mrd. je Versuchsvorhaben. Nach einer Anlaufphase würden die Kosten für die CO2-Einlagerung allerdings sinken und die Technik könne wirtschaftlich funktionieren, weil die CO2-Verschmutzungsrechte bis dahin (etwa: 2030) im Preis entsprechend steigen würden. Laut der Studie ist es problematisch, dass mögliche Lagerstätten  etwa leere Öl- und Gas-Felder  in der Regel weit entfernt von den Kohlekraftwerken liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der liberale Europaabgeordnete Chris Davies, federführender Abgeordneter für die Kohlendioxid-Richtlinie der EU, kommt auf insgesamt 10 Mrd. EUR Staatsbeihilfe für die rund zwölf kommerziellen Versuchsprojekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: FR vom 23. September 2008&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1422830/#5213260">
    <title>arbeitsteilung ist funky!</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/1422830/#5213260</link>
    <description>nachteile der arbeitsteilung gibts natürlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich z.b. bin ganz gerne 40-50 stunden die woche in einem callcenter und mach so 70-80 anrufe den tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macht irgendwie spass. und schneller als der müller mach ich das allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg, meier</description>
    <dc:creator>meier (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 meier (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-24T13:02:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/">
    <title>Für 56 Milliarden Euro Umweltschutzgüter exportiert</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5207841/</link>
    <description>Laut eine rPM des BMU sind deutsche Unternehmen auf dem Umweltschutzmarkt weltweit führend. Der Welthandelsanteil betrage 16 Prozent, das Exportvolumen 56 Milliarden Euro. Damit belegte Deutschland 2006 den Spitzenplatz im Welthandel, vor den USA (15 Prozent) und Japan (9 Prozent). Ermittelt hat die Angaben das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag des Umweltbundesamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochrechnungen für 2007 zeigen: Der positive Trend setzt sich fort. 2007 erreichte das Exportvolumen fast 60 Milliarden Euro. Fast so viel wie die Exporte der Elektrotechnikindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3638&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Zusammenfassung der Ergebnisse zum Export von Umweltschutzgütern&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/mischkonzern&quot;&gt;mischkonzern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T09:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5094267/">
    <title>Chef der deutschen BP im Interview</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5094267/</link>
    <description>Die FR interviewte in ihrer Ausgabe vom 12. und 13. Juli 2008 Uwe Franke, Chef der deutschen BP. Seiner Aussage nach knallen bei der BP nicht die Sektkorken angesichts der Rekordpreise beim Öl, den man verdiene ja am Liter Benzin höchstens einen Cent. Das liest man öfter und das mag so sein oder auch nicht. Sehr lustig wird es aber dann, wenn die FR danach fragt, ob wenigstens in der Konzernzentrale die Sektkorken knallen. Franke wiegelt ab, die Gewinne würden zwar steigen aber nicht so stark, wie viele glauben. Die Gewinne am Bohrloch würden nicht direkt proportional zu den Ölpreisen steigen, denn man müsse ja mit den Förderländern teilen und werde Besteuert. &quot;Nur an den Quellen, die die Firmen selbst besitzen, kommt die volle Schönheit der steigenden Preise zum Tragen&quot;. Bitte? War das denn jemals anders?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur rund 2,5 Wochen später, nämlich heute, fällt einem bei der Lektüre der FR mal wieder auf, dass nicht nur Lügen, sondern auch dummes Gerede in Interviews kurze Beine haben. Der BP-Überschuss ist im zweiten Quartal um sechs Prozent auf 6,85 Mrd. USD gestiegen. Ohne einmalige Aufwendugen wären es sogar mehr als 8,3 Mrd. gewesen. Die Ölproduktion hat sich hingegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum nicht erhöht.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5111507/">
    <title>Jobs in der Solarwirtschaft</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5111507/</link>
    <description>Aus einer Meldung der FR vom 14. Juni 2007 (ich räume immer noch auf...) Laut dem Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Carsten Körnig, soll sich die Zahl der Jobs in dieser Branche in D-Land bis 2012 auf rund 90.000 verdoppeln. Bis 2008 seien 15 neue Solarfabriken und bis zu 10.000 Arbeitsplätze in Industrie, Handel, Handwerk geplant. Bis 2020 soll der Weltmarkt jährlich um 20 Prozent im Schnitt wachsen, so der Verband, deutsche Firmen sollen auf Dauer etwa 25 Prozent des Marktes bedienen.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-08T10:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3036145/">
    <title>Interview Matthias Kurth in der Zeit</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/3036145/</link>
    <description>Manche nennen ihn den Herren der Netze: Matthias Kurth, seit 2001 Chef der Bundesnetzagentur, die damals zur Regulierung der Telekommunikation und der Post gegründet wurde und seit 2005 auch die Aufsicht über Strom- und Gasnetze ausübt. Ab 2007 könnte auch das Bahnnetz hinzukommen. Die Zeit hat Kurth in der Ausgabe 36 vom 31. August 2006 interviewt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurth gibt den Anteil der Netzentgelte am Strompreis mit einem Drittel an und sieht noch &quot;viel Luft in den Strompreisen&quot;. Es gibt derzeit selbst für Industriekunden keinen funktionierenden Wettbewerb im Strommarkt, die Lage habe sich seit Beginn der Liberalisierung wieder drastisch verschlechtert, so Kurth. Er sieht als wichtiges Problem im Strom- wie im Gasmarkt die niedrige Zahl der Anbieter  und will diese erhöhen, indem er neuen Unternehmen faire Netzgebühren und transparente Zugangsregeln ermöglicht. Und es gebe mittlerweile eine Reihe von Unternehmen, die neue Kraftwerke bauen wollen. Damit diese Pläne umgesetzt werden, muss der Netzzugang gesichert werden. Angesprochen auf die Besonderheit von Kürzungen der Netzentgelte bei Stadtwerken  die einerseits die Stromrechnung der Bürger senken können, andererseits aber über sinkende Gewinne der Stadtwerke deren Beitrag zu den Kommunalfinanzen schmälert und so den Geldbeutel des Bürgers wieder belastet (Subventionierung ÖPNV etwa)  sagt Kurth, dass seine Behörde weder großen noch kleinen Netzbetreibern das Recht auf Gewinne abstreite. Man wolle nur dafür sorgen, dass der Gewinn in einem angemessenen Verhältnis zum unternehmerischen Risiko steht und durch einen effizienten Betrieb des Netzes erwirtschaftet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ergänzung aus der FR vom 8. November 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Bundesnetzagentur fordert von den Energiekonzernen mehr Transparenz bei ihrer Preisgestaltung. &quot;Trotz mancher Ankündigungen&quot; vermisst der Chef der Agentur, Matthias Kurth, &quot;eine detaillierte Herleitung der Bezugs- und Beschaffungskostenentwicklung im vergangenen Jahr&quot;. Auf dem Strom- und Gasmarkt fehle Transparenz, der Kraftwerkspark und die Leitungsnetze würden nicht genügend ausgebaut und auf Anbieterseite herrsche starke Konzentration, so Kurth.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-01T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5108020/">
    <title>Opec und Raffinerien am Limit</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5108020/</link>
    <description>In der FR vom 8. November 2007 (ich räume gerade auf...) war eine Doppelseite zum damaligen Öl-Preisrekord nahe 100 USD (hahaha). Darin zwei Artikel über die Opec und die Entwicklung bei den Raffinerien. Der Ölpreis habe sich seit 2002 (Opec-Öl kostete damals im Jahresschnitt 24 USD je Barrel) vervierfacht. Die opec werde 2007 wohl für gut 40 Prozent des globalen Bedarfs aufkommen. Die IEA habe die Opec aufgefordert, die Produktion zu erhöhen, wozu sich aber außer Saudi-Arabien kein Land in der Lage sehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben steht der Artikel über die Raffinerien, deren Ausbau nicht mit dem Ölverbrauch Schritt halte und so den Preis zusätzlich treibe. Laut Mineralölwirtschaftsverband ist der weltweite Ölverbrauch zwischen 2002 und 2006 um 8,4 Prozent gestiegen, die Raffineriekapazitäten jedoch nur um 3,9 Prozent. Zitiert wird Klaus Matthies vom Hamburger Weltwirtschaftsarchiv HWWA. Seiner Ansicht nach investieren die Ölkonzerne deshalb nur wenig und ungern in Raffinerien, weil diese sehr hohe Investitionen verlangen, zudem umwelt- und genehmigungstechnisch mit vielen problemen behaftet sind und &quot;weil es nicht sicher ist, ob man sie braucht&quot;. Im Text steht auch, dass China seine Raffineriekapazitäten um 40 Prozent in drei Jahren erhöht hat, während sein Verbrauch nur um 30 Prozent stieg. Auch Saudi-Arabien habe die Kapazitäten um 20 Prozent ausgebaut.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-06T15:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5090006/">
    <title>Entspannung bei der Ölnachfrage?</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5090006/</link>
    <description>Der aktuell fallende Ölpreis scheint einem FR-Bericht vom 11. Juli d.J. Recht zu geben, den ich aber trotzdem für ein Meisterstück der schlechten Recherche oder zumindest für ein &quot;Ich wünsch mir was&quot;-Stück Journalismus halte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem ersten Satz des Textes sehen sowohl die wichtigsten Öl-Verbraucherländer, als auch das Produzentenkartell Opec gute Chancen auf ein Ende der Preissteigerungen beim Öl. Die Argumentation geht so: Laut IEA wird der weltweite Verbrauch in diesem wie im kommenden Jahr um jeweils rund ein Prozent zulegen. Weiter hinten wird dann deutlich, dass der Nachfrage-Unterschied laut den IEA-Prognosen 30.000 Barrel am Tag ausmache  bei einem Verbrauch von rund 88 Millionen Barrel am Tag dürfte das natürlich sehr deutlich am Ölmarkt zu spüren sein... Mal ganz abgesehen davon, dass die IEA 2004 einen Ölpreis von 22 Dollar für das Jahr 2008 vorausgesagt hat, so der Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen Hans-Josef Fell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenfalls abgesehen davon, dass die IEA laut FR vom 8. November 2007 &lt;b&gt;vor steigenden Ölpreisen warnt und einen radikalen Wandel fordert.&lt;/b&gt; Wegen des steigenden Energiehungers insbesondere in China und Indien könnten eine Versorgungskrise und rapide Preissprünge bis 2015 nicht ausgeschlossen werden, so die IEA. Bis 2030 soll sich der globale Energiebedarf sogar um rund 50 Prozent erhöhen, deshalb brauche es bis dahin Investitionen von 5.400 Milliarden USD in neue Ölfelder. Diese Summe ist laut FR ein Viertel höher, als noch im IEA-Bericht aus dem Vorjahr. So kanns gehen mit den IEA-Prognosen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Argumentationsstrang: Die Opec sagt in ihrem Jahresbericht, die Nachfrage könne bis 2012 unter das jetzige Produktionsniveau ihrer Mitglieder zurückfallen. Als Begründung führt der Artikel Anstrengungen in den USA und der EU zur Senkung des Verbrauchs und zur Förderung erneuerbarer Energie an. Als Öl-Kartell würde ich auch nichts anderes prognostizieren, wenn ich die öffentliche Meinung  hier per FR  beruhigen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön ist dann der letzte Satz, in dem die Opec zitiert wird. Es sei fraglich, ob angesichts dessen neue Milliardeninvestitionen zur Erhöhung der Förderkapazität nötig seien. Womit dann wenigstens die ehrliche Begründung der Opec für ihre Prognose geliefert wird: Sie wollen nicht investieren und natürlich auch nicht die Förderung erhöhen, weil es so doch viel besser für sie ist. Hohe Preise für längere Zeit ist doch allemal besser als niedrige Preise für kurze Zeit. Sommerschlussverkauf ist also keine Option...</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5097057/">
    <title>Ausbau erneuerbarer Energien</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5097057/</link>
    <description>Aktuelle Dokumentation des Bundesumweltministeriums. Einige Zitate aus der Pressemitteilung von heute: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat sich der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in Deutschland auf 8,6 Prozent verdoppelt. Ihr Anteil am Bruttostromverbrauch liegt mittlerweile bei 14,2 Prozent, vor sechs Jahren war der Anteil erst halb so groß.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gesamtwirtschaftliche Vorteile des kräftigen Ausbaus erneuerbarer Energien: Die Branche verzeichnete im letzten Jahr (2007) Umsätze in Höhe von 25 Milliarden Euro, die Zahl der Beschäftigten hat die Marke von 250.000 erreicht, die entspricht einem Anstieg von 55 Prozent in drei Jahren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Dokumentation &quot;Erneuerbare Energien in Zahlen&quot; ist im Internet auf der BMU-Themenseite zu erneuerbaren Energien unter www.erneuerbare-energien.de abrufbar.&quot;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T08:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5095230/">
    <title>Außenhandel</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5095230/</link>
    <description>&quot;Bereits im vergangenen Jahr übertrafen die deutschen Ausfuhren nach Russland, China und in die ostasiatischen Schwellenländer (insgesamt EUR 90,4 Mrd.) die Lieferungen in die USA (EUR 71.0 Mrd.) deutlich.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vergangenes Jahr, also die Aussage, bezieht sich auf 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: DB Research: Deutsche Konjunkturträume geplatzt (29. Juli 2008)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000228916.xhtml&quot;&gt;vollständiges PDF hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/vwl&quot;&gt;vwl&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089979/">
    <title>Kohlekrise in China?</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089979/</link>
    <description>Laut einem Agenturbericht in der FR vom 11. Juli hat die chinesische Provinz Shaanxi angekündigt, die Leistung ihrer Kraftwerke zeitweise zu drosseln. Der Grund: Die Vorräte an Kohle werden weniger und deren Qualität wird immer schlechter. In der benachbarten Provinz Shanxi (unterscheiden die sich wirklich nur durch ein A oder hat die FR Mist redigiert?) gebe es bereits seit Juni Rationierungen und in der Hauptstadt der Provinz Henan habe es bereits Stromausfälle gegeben, so die FR.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089974/">
    <title>Energieimport</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5089974/</link>
    <description>Die EU importiert nach Angaben ihrer Statistikbehörde Eurostat immer mehr Energie. Die Energieabhängigkeitsquote habe 1997 bei 45 Prozent gelegen und 2006 schon bei 54 Prozent. Die Energieerzeugung in der EU sei um neun Prozent gesunken, der Verbrauch aber um sieben Prozent gestiegen, die Einfuhren gar um 29 Prozent. Die Abhängigkeitsquote der BRD liegt bei 61,3 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle. FR-Wirtschaftsteil vom 11. Juli 2008</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5079526/">
    <title>Shell-Sprecher prognostiziert ungeahnte Nachfrage nach Öl in 10 Jahren</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5079526/</link>
    <description>Seit neuestem schickt mir ein Björn Menzel Pressemeldungen vom forward2business-Zukunftskongress. Dort habe am 25. Juni Stefan Liebig, Koordinator für Regierungsbeziehungen von Shell International, das Energieszenario 2018 gezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der PM prognostiziert Liebig, dass die Nachfrage nach Öl in 10 Jahren auf eine ungeahnte Höhe steigen wird. Der weltweite Verbrauch an Rohöl könnte pro Tag von derzeit rund 87 Millionen Barrel Öl auf 450 Millionen Barrel steigen. Durch die erhöhte Öl-Nachfrage soll der Preis kräftig steigen. Das Problem seien dabei aber nicht die Ölreserven, es werde aber immer teurer, diese zu erschließen. Gründe: politische Rahmenbedingungen in Ländern mit Ölreserven und der steigende technische Aufwand. Öl ist genug da, nur 10 Meter unter dem Eis oder 5000 Meter unter dem Wasser, sagte Liebig. Weil der Ölpreis steigt, werde auch die Nachfrage nach Kohle zunehmen, so würden allein in China in 10 Jahren 400 Kohlekraftwerke mehr stehen als heute. Als Konsequenz fordert Liebig den Energiemix und eine drastische Effizienzsteigerung bei der Energiegewinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.forward2business.com&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Webseite zum Kongress&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008780/">
    <title>Die guten Seiten des Ölschocks</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008780/</link>
    <description>Die Welt am Sonntag berichtet unter diesem Titel über die Folgen der steigenden Energiepreise. Tenor: Die hohen Öl- und generell Energiepreise sorgen zwar für Verwerfungen, belasten Unternehmen wie Verbraucher und treiben die Inflation. Aber sie haben auch etwas gutes, denn die Verbraucher reagieren, ändern ihr Verhalten und sorgen so langfristig für eine andere Weichenstellung in Sachen Energie  was langfristig für Normalisierung auf den Energiemärkten sorgen wird. Und den bislang oft vorherrschenden hemmungslosen Energiekonsum beenden könnte. Belege werden auch geliefert. So meldet der us-amerikanische Transportbetreiberverband APTA einen Passagieranstieg von 3,3 Prozent im ersten Quartal. Im März seien die US-Amerikaner zudem 17,7 Mrd. Kilometer weniger auf der Straße gefahren als im Vorjahresmonat  rechnerisch 60 KM pro Person. Der Text verweist dann auf die rasanten Steigerungen bei den erneuerbaren Energien und fährt fort mit der Subventionspolitik der Schwelleenländer in Sachen Energie. Indien, Indonesien und Malaysia haben demnach ihre Subventionen des Benzinpreises um 10 bis 40 Prozent gekürzt. Und in China gebe es bereits Lieferengpässe für Tankstellen, weil staatliche Ölfirmen den Rohstoff nicht zu billig abgeben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Welt am Sonntag, 15. Juni 2008</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008534/">
    <title>Energieverbrauch sinkt</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/5008534/</link>
    <description>Der Energiekonzern BP hat eine Statistik zum Energieverbrauch veröffentlicht. Demnach ist der Verbrauch von Primärenergie (Öl, Gas, Kohle, Atom und Wasserkraft) in Deutschland 2007 um 5,6 Prozent gegenüber 2006 zurückgegangen. Der Ölpreis steigt seit sechs Jahren kontinuierlich an, das Fass Öl kostet derzeit das 12-mal mehr als vor zehn Jahren. Laut den BP-Daten, die bis 1861 zurückreichen, ist dies die längste Phase steigeender Ölpreise seit Beginn der Industrialisierung. Weltweit nahm demnach der Primärenergieverbrauch um 2,4 Prozent zu, in China stieg er um 7,7 Prozent. Laut der BP-Einschätzung ist für den Preisanstieg die Nachfrage verantwortlich, nicht aber Spekulationen an der Börse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Artikel in der FR, 19. Juni 2008</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T09:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986381/">
    <title>Oil-Peak</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986381/</link>
    <description>Am 23. Mai hat sich die Wirtschaftsredaktion der FR ganzseitig auf ihrem Titel der Frage gewidmet, ob das Öl knapp wird. Anlass: Der Rekord-Ölpreis. Sie geben die Oil-Peak-These der Energy Watch Group wieder, der zufolge die weltweite Förderung bis 2030 auf die Hälfte zurück gehen könnte. Zitiert wird Josef Auer vom Deutsche Bank Research, der in den kommenden Jahren und Jahrzehnten eine ernst zu nehmende Verknappungsperspektive sieht und verlangt, der Übergang vom Öl zu dessen Nachfolgern müsse möglichst effektiv gestaltet werden. Als Gegenstimme kommt der Mineralölwirtschaftsverband MWV zu Wort, der die gegenwärtigen, gesicherten und wirtschaftlich förderbaren Reserven auf 181 Mrd. Tonnen, so hoch wie nie, beziffert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 2. Artikel beleuchten sie die technische Seite. Oil Peak-Theorien gebe es schon länger; der 1989 verstorbene US-Geologe Marion King Hubbert wird als Erfinder bezeichnet. Dann gehen die Autoren Wenzel und Pfeiffer auf die Glockenform ein (steiler Anstieg, dann flacher weiter bis zum Gipfel, dann zunächst flacher und später rasanter Abschwung). Allerdings seien die Ressourcen drei mal so hoch wie die Reserven. Und mit Ressourcen meinen sie Tiefsee-Quellen, Horizontalbohrung, Ölsand und Ölschiefer (und vergessen die vermuteten arktischen Quellen). Demnach müsse das Öl noch 200 Jahre reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einschätzung ist m.E allerdings gewagt, denn Wenzel und Pfeiffer zeigen selbst kursorisich, wie seit den 80er Jahren die Ölförderung immer schwieriger geworden ist, weil die praktisch von alleine sprudelnden Quellen kaum noch sprudeln. Es liegt doch auf der Hand: Wenn schon bei jetzigen, vermutlich nachfragebestimmten Ölpreisen und bei mindestens konstanter, vermutlich steigender Nachfrage, die möglichen Reserven oder Ressourcen immer teurer auszubeuten werden, wird der Preis weiter steigen. Weil aber etwa Windkraft und auch Solar bereits zu heutigen Preisen teilweise konkurrieren können, wird deren Konkurrenz eher zunehmen. Und so die Ölförderung immer sinnloser  und bis hier ist noch gar nicht vom Klima oder anderen Umweltaspekten geredet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/search?q=oil+peak&quot;&gt;Suche nach Oil-Peak in diesem Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/search?q=energy+watch+group&quot;&gt;Suche nach der Energy Watch Group in diesem Blog&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-26T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986311/">
    <title>Stromlücke</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4986311/</link>
    <description>Reaktionen auf die von der Deutschen Energieagentur (Dena) vorgelegte, von Energieunternehmen finanzierte Studie, nach der 2020 in Deutschland etwa 15 konventionelle Kraftwerke fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von MdB&apos;s, Energieforschern und Umweltschützern entgegnet, es gebe eine Handlungslücke. Wenn die bereits von der Bundesregierung beschlossenen Schritte  also bis zum Jahr 2020 Stromeinsparung von 11 Prozent, Ökostromanteil 20 Prozent, KWK in der fossilen Stromproduktion 25 Prozent  umgesetzt würden, gäbe es die von der Dena prognostizierte Stromlücke nicht. Das Öko-Institut sieht ebenfalls keine Stromlücke und beruft sich auf die langfristigen (bis 2014) Handelspreise für Strom an der EEX. Die müssten einen starken Aufwärtstrend haben, wenn Marktteilnehmer einen Strommangel befürchteten, den haben die Preise aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Artikel von Joachim Wille in der FR vom 21. April 2008&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801288/">
    <title>Neue Erdgas-Pipeline</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801288/</link>
    <description>Aus einem Artikel Gerd Höhlers in der FR vom 20. November 2007 stammen die folgenden Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erdgasnetze der Türkei und Griechenlands sind seit dem 19. November durch einen 285 km lange Pipeline verbunden, für die von der EU gut 43 Mrd. EUR Fördergelder flossen. Für weitere 300 Mrd. EUR soll die Leitung bis 2012 bis nach Italien weitergebaut werden, von dieser Summe übernimmt die EU ebenfalls 40 Prozent. Das Ziel: Die Verringerung der Abhängigkeit in Sachen Energielieferung von Russland. Politisch unterstützt wird das Projekt auch von den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Leitung soll Erdgas aus der Region am kaspischen Meer nach Europa fließen. Ab 2012 könnten bis zu 12 Mrd. Kubikmeter im Jahr nach Griechenland kommen, von denen wiederum acht Mrd. Nach Italien gehen sollen. Auch Albanien, Mazedonien und Bulgarien könnten profitieren. 2008 ist allerdings erst die Lieferung von 500 Mio. Kubik vorgesehen, 2009 dann von 750 Mio., ob die angepeilte Gesamtmenge je erreicht wird, sei fraglich, schreibt Höhler. Denn als Lieferanten kommen vor allem Aserbeidschan und Turkmenistan in Frage, Lieferverträge gibt es aber noch keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür aber kauft Russland ein  z.B. von der turkmensichen Staatsfirma Turkmengaz ab 2009 80 Mrd. Kubik, vermutlich der größte Teil der Förderung. Auch mit einer kasachischen Firma hat Gazprom Verträge geschlossen. Und was Aserbeidschan angeht, hier warnt die Deutsche Bank bereits jetzt vor abnehmender Förderung. Siehe &lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4777015/&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801236/">
    <title>Exportmeister</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801236/</link>
    <description>Im Newsletter &lt;a href=&quot;http://www.boecklerimpuls.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Böcklerimpuls&lt;/a&gt;, Ausgabe 3/2008 vom 20. Februar, finde ich einen Artikel über die Auswirkungen der Globalisierung auf die BRD-Wirtschaft. Ein Thema, dass ja auch gerne maal unter dem Stichwort Basarökonomie debattiert wird. Diese besagt kurz gefasst, dass u.a. durch die hohen Lohnkosten in der BRD immer weniger produziert wird. Sondern nur noch im Ausland hergestellte Produkte weiterverarbeitet oder gehandelt werden. Das stimmt nicht, haben zwei Wissenschaftler vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle herausgefunden. Denn die schlichte Verrechnung von Im- und Exporten (Deutschland wieder / noch / nicht mehr Exportweltmeister) ist wenig aussagekräftig, weil sie nicht genug differenzier. Beispielsweise den Import von Rohstoffen oder Vorprodukten, aber auch den Re-Export von Gütern, die etwa über einen Deutschen (Flug-)Hafen eingeführt und dann in ein anderes europäisches Land wieder ausgeführt werden ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge: Der Anteil ausländischer Komponenten in deutschen Exporten wird überschätzt. Die beiden genannten Faktoren entwickeln sich auch sehr unterschiedlich  Zwischen 1980 und 2000 vervierfachte sich etwa die Einfuhr von Vorprodukten. Die Re-Exporte aber wuchsen um den Faktor 12. Nach den Zahlen der Forscher ist der Import-Gehalt deutscher Waren, bereinigt um solche Verzerrungen, zwischen 1980 und Mitte der 1990er Jahre stabil bei 22 Prozent gelegen, stieg dann bis 2000 auf 28 Prozent und sinkt seither wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 betrug die Bruttowertschöpfung deutscher Exporte  ohne die quasi nur durchlaufenden Re-Exporte  460 Mrd. EUR. Die Importe lagen bei 360 Mrd.  bleibt ein Überschuss von rund 100 Mrd. EUR. Deutschland profitiert also von globalen Wirtschaftsbeziehungen. Auch was die Arbeitsplätze angeht, denn 2002 arbeiteten direkt oder indirekt 8,2 Mio. Deutsche für die Exportwirtschaft. Aber nur 6,6 Mio. wären nötig, um alle importierten Güter selbst herzustellen. D.h. eine international vernetzte Wirtschaft nützt der BRD mehr als eine national abgeschottete.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/vwl&quot;&gt;vwl&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T15:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801163/">
    <title>Oil-Peak</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4801163/</link>
    <description>Im Newsletter (Ausgabe 20. Februar) von Hans-Josef Fell, grüner MdB, folgendes gefunden: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;OPEC-Mitglied Indonesien importiert mittlerweile selbst Öl&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2003 hatte die OPEC versprochen, mittels Förderpolitik die Erdölpreise im Korridor zwischen 20 und 30 USD/Barrel zu halten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Internationale Energieagentur hat noch 2004 für 2008 einen Preis von 22 Dollar pro Barrel prognostiziert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T14:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4798352/">
    <title>Erneuerbare Statistiken</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4798352/</link>
    <description>Aktuell flattern wieder die Statistiken in die Mailbox. Bereits am 11. März &lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4776331/&quot;&gt;http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4776331/&lt;/a&gt; hatte ich ja den REN 21-Bericht nachgeschoben, dazu heute noch Ergänzungen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Außerdem findet eine Pressemeldung des BMU vom 14. März: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erneuerbare Energien auch 2007 kräftig gewachsen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] Nach Berechnungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) haben die erneuerbaren Energien im Jahr 2007 bereits einen Anteil von 14,2 Prozent am Bruttostromverbrauch erreicht. Das ist ein Fünftel mehr als im Vorjahr. [...] Die erneuerbaren Energien kommen im Jahr 2007 in den Bereichen Strom, Wärme und Kraftstoffe zusammen auf rund 222 Terawattstunden (TWh). Ihr Anteil am gesamten Endenergieverbrauch ist damit im vergangenen Jahr auf 8,5 Prozent angestiegen. 2007 haben die erneuerbaren Energien insgesamt rd. 114 Mio. Tonnen CO2 eingespart; davon rd. 57 Mio. Tonnen allein durch das EEG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wirtschaftsfaktor sind die Erneuerbaren immer wichtiger geworden. So stiegen die Umsätze aus Installation und Betrieb von Anlagen in Deutschland abermals um knapp 10 Prozent auf rund 24,6 Milliarden Euro. Damit verbunden nahm auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche auf nunmehr rund 249.000 weiter zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die vom Bundesumweltministerium vorgelegten Zahlen für 2007 sind vorläufig. Ein Hintergrundpapier Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2007 und weitere aktuelle Informationen sind unter www.erneuerbare-energien.de und www.bmu.de verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das statistische Bundesamt Destatis ergänzt (gefunden über den Newsletter der Informationskampagne Erneuerbare Energie)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erfolgsgeschichte der Erneuerbaren Energien seit 1991&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das enorme Wachstum der Erneuerbaren Energien in Deutschland ist den günstigen politischen Rahmenbedingungen zu verdanken. Das belegt eine Langzeitberechnung des Statistischen Bundesamtes. Bei Inkrafttreten des ersten Stromeinspeisegesetzes im Jahr 1991 stammten erst 3,6 Prozent des verbrauchten Stroms aus regenerativen Quellen, fast ausschließlich aus Wasserkraft. Windenergie, Photovoltaik und Biomasse spielten damals nur eine ganz geringe Rolle. Insgesamt hat sich die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien von 17,5 Terawattstunden (TWh = Milliarden Kilowattstunden) im Jahr 1991 auf 87 TWh im Jahr 2007 verfünffacht. Daran trägt die Windenergie den Hauptanteil. 39,5 TWh Strom haben diese Anlagen 2007 produziert, das sind 6,2 Prozent der gesamten Stromerzeugung. Auch die Biomasse liefert mit 19,5 TWh oder 3,1 Prozent einen erheblichen Beitrag zur sicheren Elektrizitätsversorgung. Die Stromerzeugung mittels Solarzellen hat sich durch das EEG innerhalb weniger Jahre verdreifacht. Gut 3 TWh Strom aus Photovoltaik wurden 2007 erzeugt. Umgebungswärme und Geothermie erreichten 2007 erst einen Anteil von unter 0,1 Prozent an der Stromerzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Destatis-Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T15:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4776331/">
    <title>REN21-Report zum globalen Status der erneuerbaren Energien</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4776331/</link>
    <description>Hier einige Ergebnisse des globalen Statusberichts des Netzwerks REN21 für das Jahr 2007, entnommen einer gekürzten Meldung des Solarservers. (Volltextquelle s.u.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Kapazität der erneuerbaren Stromproduktion betrug 2007 geschätzte 240 GW, sie wuchs seit 2004 um 50 Prozent. Erneuerbare Energiequellen haben einen Anteil von 5 Prozent an der installierten Kapazität und 3,4 Prozent an der Stromproduktion. Die Neuen Erneuerbaren (kleine Wasserkraft; moderne Biomasseanlagen, Wind, Solarenergie, Erdwärme, und Biokraftstoffe) haben 2006 so viel Strom erzeugt wie ein Viertel der weltweiten Atomkraftwerke. Die große Wasserkraft allein deckt rund 15 Prozent des globalen Stromverbrauchs. Am stärksten wuchs die weltweite Windenergie-Leistung: um mehr als 25 Prozent auf geschätzte 95 GW. Netzgekoppelte Photovoltaik hatte 2006 und 2007 eine Wachstumsrate von 50 Prozent, die installierte Leistung liegt mittlerweile bei geschätzten 7,7 GW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere REN21-Ergebnisse: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Über 1,5 Millionen private Dächer mit Solarstromanlagen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Freiflächen-Photovoltaikanlagen mit rund 2,7 GW&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;PV-Gesamtkapazität: rund 10 GW&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;rund 2,5 Millionen Haushalte mit PV-Inselsystemen weltweit&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fast 50 Millionen Haushalte weltweit nutzen Solarthermie für Warmwasser und zunehmend auch zum Heizen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;installierte Solarthermie-Kapazität wuchs 2006 um 19 Prozent auf 105 GW&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de/news/news-8521.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Meldung auf dem Solarserver&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ren21.net/globalstatusreport&quot;  target=&quot;blank&quot;&gt;REN21-Status-Bericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ergänzungen&lt;/b&gt; aus dem Infodienst über Erneuerbare Energien Renews März 08, herausgegeben von der Informationskampagne für Erneuerbare Energien &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.unendlich-viel-energie.de/fileadmin/content/Service/Renews/IKEE-RenewsMaerz08_02.pdf&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;PDF ca. 80 KB&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erneuerbare-Energien-Industrie bietet weltweit mehr als 2,4 Millionen Arbeitsplätze. Im Jahr 2007 wurden mehr als 70 Milliarden Dollar (46 Mrd. Euro) in die grünen Technologien investiert. Deutschland ist dem Statusbericht zufolge Vorreiter bei der Nutzung der Erneuerbaren Energien. Es steht international an der Spitze der installierten Wind- und Solarstromkapazitäten und der Investitionen in neue Anlagen.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-11T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4791995/">
    <title>Interview Chefvolkswirt IEA</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4791995/</link>
    <description>Und noch mehr Aufarbeitung lange liegenden Materials, diesmal ein Interview in der FR vom 23. November 2007. Michael Bergius sspricht mit Fatih Birol, Chefvolkswirt bei der internationalen Energieagentur IEA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Birol führt der hohe Ölpreis bereits jetzt zu einer Abschwächung des Wachstums. Insbesondere arme Länder seien betroffen, nach IEA-Studien sind etwa den Ländern südlich der Sahara in den vergangenen drei Jahren jährlich zehn Mrd. USD zusätzliche Kosten durch den hohen Ölpreis entstanden, zwei Prozentpunkte des Wirtschaftswachstums sind futsch. Birol plädiert für einen effizienteren Energieeinsatz und eine stärkere Förderung der erneuerbaren Energie. Bei wichtigen Abnehmern wie China oder Indien müsse die Subventionierung des Erdöls beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Birol kostet die Förderung eines Barrels im mittleren Osten maximal 20 USD, d.h. Der Marktpreis beträgt bei 100 USD das Fünffache des Produktionspreises  diplomatisch sagt Birol, es gebe nur wenige Güter, wo ein solches Verhältnis herrsche. Er verlangt, dass die Anbieter mehr Öl auf den Markt bringen. (Aber warum sollten sie das tun?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gebe es noch keine neue Welt-Energiepolitik, aber sehr wohl eine Welt-Energieordnung. Die sei gekennzeichnet von wenigen Anbietern für Öl und Gas (Golfstaaten, Russland) und neuen Großabnehmern mit rapide steigendem Bedarf (China, Indien), die zukünftig den traditionellen Abnehmern den Rang ablaufen werden und deshalb auch mehr Mitspracherecht erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birol verneint echten Wettbewerb auf den deutschen Strom- und Gasmärkten und plädiert für eine Trennung von Netz und Erzeugung. Seiner Ansicht nach bestimmen in ganz Europa lediglich sechs bis sieben große Konzerne den Lauf der Dinge.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4791742/">
    <title>Bärbel Höhn: Stromkonzerne tun nicht genug für Klimaschutz</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4791742/</link>
    <description>Bereits seit dem 6. Dezember 2007 liegt hier bei mir auf dem Schreibtisch ein FR-Gastbeitrag der grünen MdB Bärbel Höhn herum, in dem sie sich  mit dem neuen, ökologischen Image beschäftigt, dass sich die vier großen Energiekonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall derzeit zu geben versuchen. Höhn zählt Werbebeiträge auf, nach denen die Konzerne auf Gezeitenkraftwerke und Biogas setzen. Aber auch reale Anzeichen  Eon ist an vier Offshore-Windparks beteiligt, RWE hat das Geschäft mit den erneuerbaren gebündelt und Ex-Repower-Chef Varenholt als Leiter gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politikerin wirf danach einen Blick auf die geplanten Investitionen in D-Land und wird skeptisch. EnBW wolle Kohle- und Gaskraftwerke mit 3000 MW Lesitung bauen und plant 160 MW mit erneuerbarer Energie. Bei Eon stehen 6000 geplante fossile MW 800 erneuerbaren gegenüber und die RWE-Aktivitäten würden sich vollkommen im Ausland abspielen, weil der deutsche Trend verschlafen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhn folgert: Die deutschen Energieriesen haben nichts begriffen. Dabei seien die Regularien klar, etwa: verbindliche EU-Verpflichtung, bis 2020 Stromeinsparungen in Höhe 16 bis 17 Prozent absolut zu erreichen. Oder der angepeilte Ausbau der erneuerbaren in D-Land von 14 auf 27 Prozent Marktanteil, zzgl. 24 Prozent für die KWK mit Gas oder Kohle. Daraus folgert Höhn: Auf Eon, RWE &amp; Co. könnten also schwere Zeiten zukommen: Der Absatz aus ihrem dominierenden Geschäft, den zentralen Großkraftwerken, dürfte bis 2020 um rund 40 bis 45 Prozent einbrechen. Schließlich fragt sie sich, woran die Weigerung der Großen liegen könnte: nicht lernfähig und flexibel genug? Oder warten sie ab, weil sie davon ausgehen, dass der (Klimaschutz-)Brei nicht so heiß gegessen, wie er gekocht  wird? Höhn befürchtet letzteres. Und befürchtet, dass hinter dem Klimaschutzprogramm der Bundesregierung nicht genug wirksame Instrumente stehen. KWK, Stromsparen? Fehlanzeige, Ausbau der Netze: Vernachlässigt. Deshalb müsse weiter Druck für die klimafreundliche Umgestaltung der Energieversorgung gemacht werden.</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T10:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4777015/">
    <title>Aserbeidschan vor dem Oil-Peak?</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4777015/</link>
    <description>In einem Beitrag für die Börsen-Zeitung, (Ausgabe 1. März 2008) beschäftigen sich die beiden Mitarbeiter des Deutsche Bank Research, Thorsten Nestmann und Evelyn Moser, mit der Lage in Aserbeidschan. Unter dem Titel Erdöl dominiert die Entwicklung am Kaspischen Meer schreiben die beiden Analysten, dass der Peak in der Ölförderung in dem Land am Kaspischen Meer möglicherweise bereits kurz bevorstehe und deshalb eine rasche Diversifizierung der Wirtschaft nötig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aserbeidschan, das flächenmäßig etwas größer als Österreich ist, hatte bereits im Jahr 1848 eine florierende Erdölindustrie. 95 Prozent des Öls im russischen Reich und rund 50 Prozent der globalen Erdölproduktion stammten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert von dort. Heute ist die Bevölkerung von 8,4 Millionen verhältnismäßig jung und überwiegend muslimisch. 0,6 Prozent der weltweit nachgewiesenen Ölreserven und 0,7 Prozent der Gasreserven befinden sich auf aserbaidschanischem Territorium. Das ist vergleichbar mit Angola oder Norwegen (beim Öl) bzw. den Niederlanden (Gas). Öl stammt laut DB-Research hauptsächlich aus dem Offshore-Ölfeld Aseri-Tschirag-Guneschli im kaspischen Meer, das unter der Leitung von BP erschlossen und genutzt wird. Die Ölproduktion steigt derzeit an, ihr Höhepunkt mit 1,1 Mill. Barrel pro Tag  rund 85 Prozent der Gesamtfördermenge Aserbaidschans - wird für 2009/2010 erwartet. Ein Großteil des Öls kann über die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC) transportiert werden, was insbesondere für europäische Kunden von Bedeutung ist, da sie nicht über russisches Territorium verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gas kommt ebenfalls meist aus dem kaspischen Meer: Insbesondere die Erschließung des Shah-Denis-Feldes seit Dezember 2006 hat für einen enormen Aufschwung gesorgt. Mit Reserven von 420 Mrd. Kubikmetern ist Shah-Denis eines der größten Gasfelder, die in den vergangenen Jahren entdeckt wurden. Gas gelangt über die Baku-Tiflis-Erzurum-Pipeline (BTE) in den Westen, parallel zur BTC-Pipeline.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Ölproduktion in den letzten Jahren jährlich um mehr als 40 Prozent angestiegen ist, lag das Wirtschaftswachstum Aserbaidschans 2007 bei 25 Prozent und 2006 sogar bei 34,5 Prozent.  Laut DB ist das eine der weltweit höchsten BIP-Wachstumsraten. Aserbeidschan hat als Folge steigende Fiskaleinnahmen und nur wenig Schulden (Auslandsverschuldung 2007: 8,3 Prozent des BIP, Schulden des öffentlichen Sektors 2007: 5,6 Prozent), dafür aber rund 4 Mrd. US Dollar Fremdwährungsreserven. 2006 stiegen die Staatsausgaben um 80 Prozent, 2007 nochmals um 50 Prozent  vor allem für Löhne, Gehälter und Pensionszahlungen. Den Experten zufolge wird dieser Trend 2008 wegen anstehender Präsidentschaftswahlen vermutlich anhalten. Das gefällt den beiden Autoren aber nicht, denn die Inflation verdoppelte sich 2007 auf einen Jahresdurchschnitt von 16,7 Prozent  Anfang des Jahrtausends habe sie noch bei moderaten drei Prozent gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nestmann und Moser warnen vor der hohen Abhängigkeit der Wirtschaft vom Energiesektor, der 2006 für 85 Prozent der Exporte und über 50 Prozent der Staatseinnahmen verantwortlich gewesen sei. Damit dürfte bald Schluss sein, denn momentan werde der Höhepunkt der Erdölproduktion für 2009/2010 erwartet. Zwar habe das Wirtschaftswachstum ohne Energiesektor 4 Prozent (2006) und bereits 11 Prozent (2007) betragen, dennoch sei die wirtschaftliche Diversifizierung dringend. Der stehe der bislang gering entwickelte Finanzsektor, schwierige wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen und die Korruption entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Drittel der ausländischen Investitionen in Höhe von jährlich etwa 5 Milliarden US-Dollar (Seit 2004) gehen in den Ölsektor. Insgesamt befinde sich die aserbaidschanische Volkswirtschaft auf relativ niedrigem Entwicklungsniveau, die Wirtschaftskraft sei vergleichbar mit Lettland oder Kenia. Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 2007 circa 3400 US-Dollar, etwa die Hälfte des russischen. Rund ein Drittel der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft, die 2007 jedoch nur 6 Prozent zum BIP beisteuerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?rwkey=u47551207&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Originalbeitrag&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T15:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4767760/">
    <title>Mehr Wachstum, weniger Geld</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4767760/</link>
    <description>Das gewerkschaftsnahe Wirtschaftsforschungsinstitut IMK hat den Aufschwung 1998 bis 2001 mit dem jüngsten zwischen 2004 und 2007 verglichen. Beide Wachstumsraten waren inflationsbereinigt sehr ähnlich, schreibt das IMK im aktuellen Böckler Impuls 4/2008. Zum Jahrtausendwechsel hatte das verfügbare Einkommen privater Haushalte um sieben Prozent zugenommen, in etwa so stark wie das Wirtschaftswachstum. In der aktuellen Periode hat es stagniert. Staatliche Transfers wie Renten, Bafög usw. sanken in der aktuellen Boomphase um sechs Prozent, während sie in der Vergleichsphase um vier Prozent gestiegen waren. Ebenso die Nettolöhne: minus 1,5 Prozent statt plus acht Prozent. Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass diesmal der Export nahezu alleine das Wachstum treibt, nicht aber die Binnennachfrage, obwohl diese mit 55 Prozent noch immer mehr als die Hälfte der wirtschaftlichen Entwicklung ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.boecklerimpuls.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Boeckler Impuls&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/umverteilung&quot;&gt;umverteilung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T16:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4658156/">
    <title>IEA: Weltweite Solarzellenproduktion</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4658156/</link>
    <description>Und noch eine Fundsache vom &lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Solarserver&lt;/a&gt;, Ausgabe 23. Oktober 2007. Diesmal ungekürzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wurden Solarzellen mit einer Leistung von 1.900 Megawatt (MW) in den 21 Ländern produziert, die der unabhängigen Arbeitsgruppe &quot;Photovoltaic Power Systems Programme&quot; (PVPS) der Internationalen Energieagentur (IEA) angehören. Das geht aus dem aktuellem Marktreport &quot;Trends in photovoltaic applications&quot; hervor, den die IEA im Oktober 2007 veröffentlicht hat. Nach IEA-Zahlen ist die Solarzellenproduktion gegenüber 2005 um 27 Prozent gestiegen. Deutschland wies laut PVPS mit 170 MW das stärkste Wachstum auf, gefolgt von Japan mit 96 MW. Japan bleibt laut IEA mit einem Volumen von 920 Megawatt der weltweit größte Produzent von Solarzellen und fertigte zudem Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 645 Megawatt. Deutschland belegt in der IEA-Liste den zweiten Platz mit einem Weltmarktanteil von 27 Prozent bei den Solarzellen und 21 Prozent bei den Modulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktreport &quot;Trends in photovoltaic applications&quot; (37 S., PDF, englisch) kann im Internet kostenlos heruntergeladen werden unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://www.iea-pvps.org/products/download/rep1_16.pdf&quot;&gt;http://www.iea-pvps.org/products/download/rep1_16.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4658119/">
    <title>Ölförderung</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4658119/</link>
    <description>Bereits am 23. Oktober 2007 hat der &lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de/news/news-7824.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Solarserver &lt;/a&gt;über die Annahmen der Energy Watch Group zur künftigen Ölförderung berichtet. Hier eine gekürzte Fassung, der Link zur Studie am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweite Ölproduktion habe bereits 2006 ihren Höhepunkt (Peak) überschritten und falle um einige Prozentpunkte pro Jahr zurück, berichtet die Energy Watch Group. Die Energy Watch Group ist eine Initiative des grünen Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell und von Parlamentariern aus weiteren Ländern. Schon in den nächsten beiden Jahrzehnten werde die globale Ölversorgung dramatisch zurückgehen und eine Versorgungslücke erzeugen, die auch durch erhöhte Energieproduktion aus anderen fossilen oder atomaren und alternativen Quellen kaum so schnell geschlossen werden könne, betont die Energy Watch Group. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Industriedatenbank HIS (2006) werden die restlichen Weltölreserven auf 1,255 Gigabarrel geschätzt. Für die Energy Watch Group gibt es stichhaltige Gründe, diese Zahlen für einige Regionen und Schlüsselländer zu korrigieren und daraus eine Schätzung von 854 Gigabarrel abzuleiten. Die Wissenschaftler der Energy Watch Group verlassen sich nach eigenen Angaben nicht in erster Linie auf Daten über Öl-Reserven, weil diese Angaben sich in der Vergangenheit häufig als unzuverlässig erwiesen hätten, sondern gründeten ihre Analyse hauptsächlich auf Produktionsdaten, die leichter zu verfolgen und auch zuverlässiger seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energie-Ausblick der Energy Watch Group entspreche den Aussagen des ehemaligen US-Verteidigungssekretärs und CIA-Direktors James Schlesinger vor kurzem auf einem Ölgipfel in Cork: &quot;Die Schlacht ist vorbei, die Peak-Oil-Protagonisten haben gewonnen&quot;, zitiert die Energy Watch Group. Schon zuvor habe sich König Abdullah von Saudi Arabien, des größten Ölproduzenten der Welt, dazu geäußert: &quot;Der Ölboom ist vorbei und wird nicht zurückkehren. Wir müssen uns alle an einen anderen Lebenstil gewöhnen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Report (102 S, englisch, 2 MB) kann &lt;a href=&quot;http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/EWG_Oilreport_10-2007.pdf&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Eine Kurzfassung 13 S.) ist erhältlich unter: &lt;a href=&quot;http://www.energywatchgroup.org&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://www.energywatchgroup.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4655566/">
    <title>Kommunale Versorgungsunternehmen errichten den Offshore-Windpark Borkum West II</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4655566/</link>
    <description>PM des BMU zur Präsentation des ersten großen gewerblichen Nordsee-Windparkprojekts: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Kilometer nördlich von Borkum soll der Windpark Borkum West II mit 80 Anlagen der 5-Megawatt-Klasse von Multibrid errichtet werden. Die Umsetzung erfolgt unter Leitung der Firmengruppe Prokon Nord sowie der Trianel-Gruppe, unter deren Federführung sich rund 40 Stadtwerke beteiligen. Investitionsvolumen: ca. 1 Mrd. Euro. Die Windenergieanlagen werden ab 2010 in Betrieb gehen und ca. 1,2 Mrd. Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Per Unterseekabel soll der produzierte Strom über Norderney ins Hochspannungsnetz von E.ON eingespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PM, 22.01.2008, stark gekürzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bmu.de/erneuerbare-energien&quot;&gt;http://www.bmu.de/erneuerbare-energien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.trianel.com/&quot;&gt;http://www.trianel.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T14:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4604212/">
    <title>Energiebedarf</title>
    <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/stories/4604212/</link>
    <description>Lautz einer Studie des Weltenergierates soll sich der globale Energieverbrauch bis 2050 um 70 bis 100 Prozent erhöhen. Das berichtete die FR bereits am 13. November 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.weltenergierat.de/&quot;&gt;Weltenergierat&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>martin1969</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://volkswirtschaft.twoday.net/topics/energie&quot;&gt;energie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 martin1969</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T17:01:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://volkswirtschaft.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://volkswirtschaft.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
